Offenbarung

Pentagramm

„Das Pentagramm“, Bild von Franz Schlambora, das

von Beinsa Douno in Auftrag gegeben und von der

„Weißen Bruderschaft“ verwendet wurde

 

Die ganze Vorlesung als PDF

„Das Pentagramm“ – ein Buch über die Bedeutung und Verwendung des Pentagramms

„Und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8:32)

„Was ist die Wahrheit?“ – diese schicksalsträchtige Frage, die Pilatus zur Zeitenwende als der Repäsentant des Menschengeschlechtes an den vor ihm stehenden Gott richtete, der sich selbst aufopfernde zum Menschen geworden war, klingt heute außergewöhnlich stark und mächtig, weil sie von der Menschheit selbst gestellt wird, die im Netz der lange gesonnenen luziferisch-ahrimanischen Illusionen gefangen genommen wurde. Es sind fast 2000 Jahre vergangen, seit das Versprechen des Erlösers wahr geworden ist, dass der Geist der Wahrheit uns zur Seite stehen wird, aber die Zahl derjenigen, die ihn zu ihrer Seele hindurchlassen wollen oder können und die Methode kennen, nach der das geschehen kann, wird immer geringer. Und gerade dadurch kann die neue Christus-Offenbarung empfangen werden, die zu unserer retenden Waffe gegen das mit schwindelerregendem Tempo anwachsende Böse werden soll.  Weiterlesen

Der Weg zum Ich – Teil 7

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Die Synthese

Im Frühling und Sommer 2001 hatte ich die Möglichkeit, bei einigen organisierten Veranstaltungen vor vielen Menschen zu reden, aber ich hatte noch nicht öffentlich, „vom Pult aus“ erklärt, dass Beinsa Douno der Bodhisattva ist, sondern wartete auf die passende Gelegenheit. Weiterlesen

Der Weg zum Ich – Teil 6

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Der Durchbruch

Gegen Mitte Oktober 2000 versammelten sich in den Plenarsaal des rathauses in Varna Vertreter verschiedener geistiger Strömungen, um die erste der sieben vorgesehenen Vorlesungen zu hören. Ich sprach über die Heilige Dreifaltigkeit. Die Zuhörer waren nicht nur vom Inhalt, sondern auch vom Ton und der Vortragsweise ergriffen. Bisher hatten sie noch kein „explodiertes“ Ich erlebt und wussten nicht, wie sie reagieren sollten, aber der erste Riss im Eis, das das geistige Eleben dauerhaft erfasst hatte, war da. Weiterlesen

Der Weg zum Ich – Teil 5

 

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Der Heilige Impuls

Nach dem Aushändigen des Schlüssels, der ‚Bodhisattva‘ heißt, begann der Geist, die Situationen mit hohem Tempo aneinanderzureihen. Im September rief mich die Frau an, die das Lager bei Varna in den vergangenen Jahren organisiert hatte, und fragte: „Am Weinberg der Bruderschaft ging es in Gesprächen um zwei Jesus-Kinder. Weißt du etwas davon?“ „Nicht nur weiß ich etwas davon, sondern ich kenne auch diejenigen, die darüber etwas erzählen können, erwiderte ich sofort. “Gut, wollen wir einen Vorlesungszyklus veranstalten? Ich werde ihn im Namen des Izgrev-Zentrums organisieren, sagte sie mir. „Einverstanden, aber wenn ich die Vortragenden bestimmen darf“, lautete miene einzige Bedingung für die Verwirklichung dieser Idee. Weiterlesen

Der Weg zum Ich – Teil 4

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    Der Bodhisattva

Im Sommer 2000 erschien in Varna „Die Enzyklopädie der Geisteswissenschaft“ von Gennadij Bondarew. Als ich davon erfuhr, wünschte ich mir sofort, sie zu besitzen und die geistige Wekt gab mir prompt das Gewünschte, dabei zu einem deutlich niedrigeren Preis als in Russland. Ich brauchte nur auf das Inhaltsverzeichnis der beiden dicken Bände zu schauen, um zu wissen, was mich erwartete. Um mit diesem Buch zu arbeiten, bedarf es einer enrsthaften Vorbereitung. Weiterlesen

Der Weg zum Ich – Teil 3

 

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Das Explodieren des Ichs

Ich las immer wieder esoterische Bücher und suchte Kontakte zu Menschen mit ähnlichen Interessen. Beinsa Douno hatte vorhergesagt, dass die von den Bolschewiken auferlegte „Religion der Arbeit“ 45 Jahre dauern werde. Nach ihrem Zusammenbruch würden 10 Jahre lang (bis 1999) günstige Voraussetzungen für die geistige Entwicklung in Bulgarien bestehen.  Und tatsächlich beseitigte der Staatsstreich Ende 1989 die äußeren Schranken auf dem Weg zur Geistigkeit. Viele suchten nach Gott, zogen sich jedoch bald zurück und versanken ins Materielle, denn die inneren Schranken bestanden weiter. Diese muss der Mensch persönlich überwinden. Es gab wenige dauerhaft Suchende, aber zum Glück schlossen sich ihnen neue Seelen an.  Weiterlesen