Der Weg zum Ich – Anhang

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„Der Weg zum Ich“ – das ganze Buch als PDF

Anhang

Brief Dimitar Mangurovs an Sergej Prokofieff

                                       Varna, den 11.09.2002

Lieber Herr Prokofieff,

es schreibt Ihnen Dimitar Mangurov – derselbe, von dem Sie die Bücher des Meisters Petar Danov (Beinsa Douno) bei Ihrem Besuch in Sofia im Frühling erhalten haben. Mit diesem Brief bringe ich den allgemeinen Standpunkt einer Gruppe von etwa zehn Personen zum Ausdruck, die auf einem guten Niveau die beiden wichtigsten esoterischen christlichen Impulse des 20. Jahrhunderts kennen – den Christus-Impuls, der durch Rudolf Steiner zum Ausdruck kam, und den Impuls des Bodhisattva, der in Petar Danov inkarnierte. Im Sommer 2000 kamen vier von uns unabhängig voneinander zur Idee, wer der Bodhisattva des 20. Jahrhunderts und der zukünftige Maitreya Buddha ist. Bevor wir unsere Argumente darlegen, die eine so wichtige Behauptung bestätigen, wollen wir zuerst auf die Frage antworten, warum wir es für wichtig halten, dass Sie das wissen und, wenn Sie sich entschließen, uns bei seiner Verkündung im Westen behilflich zu sein.
1. Als Anthroposoph sind Sie sich über die Bedeutung des Bodhisattva im Klaren, der „der größte Lehrer des Christus-Impulses“ nach den Golgatha-Ereignissen ist.
2. Die sechste Kulturepoche wird aus dem Slawentum hervorgehen. Sie sind eine slawische Seele, obwohl Sie unseres Erachtens durch den Erzengel des deutschen Volkes stark beeinflusst werden. Der Bodhisattva wirkte im 20. Jahrhundert in einem slawischen Volk. Nach unserer Meinung werden Sie in der Lage sein, im von Beinsa Douno Vorgetragenen die Christus-Inspiration spüren und wiedererkennen.
3. Jeder Anthroposoph, insbesondere Ihres Ranges – hat die Pflicht, den Bodhisattva – und zwar den im 20. Jahrhundert inkarnierten Bodhisattva – zu kennen.
4. Wenn der Impuls des Bodhisattva des 20. Jahrhunderts nicht verstanden wird, wird seine Erscheinung im 21. Jahrhundert auch nicht richtig aufgefasst, was besorgniserregend ist.

5. Ihre Bücher helfen uns außerordentlich viel auf unserem Weg, wofür wir Ihnen vom Herzen dankbar sind. Nun möchten wir Ihnen helfen.

6. Die Hauptaufgabe unserer stückweise anwachsenden Gruppe besteht darin, die beiden Impulse im Namen Christi zu vereinen – zuerst in Bulgarien, dann in der Welt, und wir hoffen auf Ihre Hilfe dabei.

Nun zu den Argumenten:

1. Ein Teil des Ichs des Bodhisattva drang in den vorab vorbereiteten irdischen Leib ein, als er 33 wurde. Der irdische Mensch Peter Danov wurde 1864 im Dorf Nikolaevka bei Varna geboren. 1897 tritt in ihn der Bodhisattva ein und vor uns steht der Meister Beinsa Douno. Bei Rudolf Steiner bemerken wir einen Einweihungsweg, und beim Meister tritt eine Inkorporation ein. Er sagt selbst: „Ich wurde inkorporiert“. Die Inkorporation geschah am 07.03.1897 im Dorf Tetowo bei Rousse.

2. Danach tritt eine grundlegende Wandlung ein. Der Bodhisattva steht sichtbar allein in der Welt, er ist mit keiner Lehrer-Schüler-Kette verbunden. Sein Wort besitzt enorme moralische Kraft. Der Impuls konzentriert sich hauptsächlich auf das Herz – das Symbol der sechsten Kultur und das Organ, durch das der Ätherische Christus wahrgenommen werden wird. Die Nachfolger des Meisters kennen die Anthroposophie nicht, weshalb der auf den Kopf gerichtete Impuls von ihnen fast unverstanden bleibt. So wie Sie selbst Agni-Yoga im Lichte der Geisteswissenschaft betrachten, so sind wir der Meinung, dass der Bodhisattva einzig durch die Anthroposophie erkannt und als solchen verstanden werden kann.

3. Nach der Inkorporierung beginnen viele geistige Wesenheiten zu Peter Danov zu sprechen. Hier seien nur „Die Sieben Gespräche mit dem Geist der Wahrheit“ erwähnt. Das Ich von Peter Danov muss sich an die mächtige Anwesenheit des Bodhisattva-Ichs „gewöhnen“. Von 1897 bis ca. 1900 wurde der Astralleib Peter Danovs vom Christus-Licht durchströmt. Bis 1912 wurde sein Ätherleib vom Christus-Leben durchströmt. Gerade in dieser Zeit erklärte der Meister: „Ich und Christus sind eins!“ Bis 1922 wurde der physische Leib bereits von der Christus-Liebe durchströmt und Beinsa Douno eröffnete die Schule auf Erden. Über sich behauptete er: „Jener Mensch Peter Danov ist längst gestorben. Vor euch steht der Geist der Wahrheit“. Das Bodhisattva-Ich wurde zum ausschließlichen Herrn der Leiber und ist auch durch Christus in das Ich des Menschen Peter Danov eingetreten. Vor uns steht ein wahrer Meister, der sich vollständig dem Dienst des Pfingstgeistes und Christi gewidmet hat.

4. Der Meister beginnt mit seiner äußeren Tätigkeit – er „betritt die Bühne“ nach 1900 von Varna aus. Varna bedeutet auf Sanskrit „Anfang“ – die vier Varnas aus den Veda. Genau 100 Jahre später wird auch hier bekannt gegeben, wer er ist. Aus dem Okkultismus wissen wir, dass die Enthüllung der Individualität Christian Rosenkreutz’ 100 Jahre später erfolgen darf, damit er nicht vergöttert wird. Wir vertreten die Meinung, dass das Gleiche auch für den Bodhisattva gilt. Leider besteht gerade solche Vergötterung bei manchen der Nachfolger des Meisters, die ihn geradezu für die Inkarnation des Gottvaters halten.
5. Verständlicherweise „starten“ Beinsa Douno und Rudolf Steiner in der gleichen Zeit. Seit 1902 beginnt die erste siebenjährige Periode des Wesens Anthropos-Sophia.

6. 1911 teilt Steiner unmissverständlich mit, dass „Der Bodhisattva inkarniert ist und von uns weiß“. Jeder Anthroposoph müsste sich die Frage stellen, wer er ist?!

7. Rudolf Steiner spricht nur über eine der vorherigen Inkarnationen des Bodhisattva. Als Jeshu ben Pandira bereitet der Bodhisattva 100 Jahre vor Christi die physische Ankunft des Erlösers. Nach unserer Auffassung haben wir es mit der ersten Schlüsselinkarnation des Bodhisattva zu tun. Die nächste müsste im 19. Jahrhundert stattgefunden haben in Hinblick auf die Vorbereitung auf die ätherische Ankunft Christi in der Astralwelt, die seit dem 20. Jahrhundert begann. So geschah es auch! Es liegt ein dokumentierter Fall zwischen Beinsa Douno und einem Schüler von ihm, der unsere These bestätigt. Der Bodhisattva erscheint einmal alle 100 Jahre, aber seine dritte und letzte Schlüsselinkarnation als solcher wird nach unserer Ansicht in 2000 Jahren sein, wenn er die Ankunft Christi mit dem Astralleib im niederen Devachan vorbereiten wird. Und in 3000 Jahren wird er zum Buddha Maitreya aufsteigen. Beinsa Douno selbst erwähnte, dass er wieder nach dem Jahr 2000 kommen wird.

8. Buddha Maitreya wird der Buddha des Guten sein. Es hat ein Treffen zwischen dem Meister und der bekannten bulgarischen Wahrsagerin Wanga vor etwa 60 Jahren stattgefunden. Auf die ihr gestellte Frage, welchen Eindruck sie von Beinsa Douno hat, antwortete Wanga: „Ich spürte das Gute in ihm als eine reale Kraft.“ Bei Maitreya wird das Gute tatsächlich als Kraft (Wille) zur Geltung kommen. Sein Wort wird moralischer Imperativ zum Handeln sein. Das, was er von 1900 bis 1944 vortrug, als er diese Welt verließ, hat eine außergewöhnliche moralische Ladung. Es geschah 3000 Jahre vor seinem Aufstieg zum Buddha und trotzdem klangen seine Worte ausgesprochen mächtig! Deshalb waren alle seine Nachfolger Vegetarier. Beinsa Douno selbst war eindeutig: „Wenn man kein Vegetarier ist, kann von Geistigkeit nicht die Rede sein“. Die Anforderungen der Position, von der er spricht, sind sehr hoch.

9. Rudolf Steiner benutzt in seinen Vorlesungen immer das Pronomen „wir“, während der Meister immer das Nachdrückliche „Ich sage euch!“ verwendet. Steiner steigt auf dem Einweihungsweg auf und Beinsa Douno steigt aus der Loge der Bodhisattvas hinunter. Sie wissen, wo sie sich befindet!

10. Nur der Meister und Steiner stellen Christus an Seinen wahren Platz in der Hierarchie der Götter. Keiner der geistigen Führer des 20. Jahrhunderts konnte das tun. Zur Bestätigung können Sie das Kapitel über Christus im Band „Der Meister spricht“ lesen.
11. Beinsa Douno eröffnet uns, dass er ständig „in Verbindung“ zu Christus „steht“ (Inspiration). Durch den Bodhisattva strömt das Christus-Wort ein, das wir für unser Zeitalter brauchen. Deshalb „saßen“ in der hinteren Reihe des Raumes, in dem er seine Vorträge hielt, Wesenheiten aus den Engelhierarchien, um der Stimme Christi zu lauschen. Dort „saß“ manchmal auch Rudolf Steiner, nachdem er diese Welt verlassen hatte. Vielleicht auch vorher?

12. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen der Meister ohne überflüssige Zurschaustellung seine magischen Fähigkeiten vorgeführt hat. Aber er kam nicht dafür.

13. Beinsa Douno zeigt den Weg des Schülers zu seiner Verwandlung in den Sohn Gottes. Er erklärte: „Euer Weg führt vom Erzengel Michael über Christus zum Vater!“ Es besteht kein grundsätzlicher Unterschied zwischen der siebenstufigen Rosenkreuzer-Einweihung, die Steiner kundgegeben hat und dem Weg, den der Meister gab, aber nur wenige begreifen das. Mit leichter Trauer sagt der Meister den ihn Umgebenden gegenüber: „Ich brauche Menschen, die denken können“. Die Weltgedanken sollen in lebendige Menschengedanken transformiert werden. Als er diese Welt verließ, fand man in seiner Kammer drei Bücher – alle drei von Steiner. Das waren „Die Geheimwissenschaft im Umriss“, „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten“ und „Die Apokalypse des Johannes“. Die ihm am nächsten stehenden und erhabensten Schüler kannten die Anthroposophie, etwa Bojan Boev, Wlad Paschov u.a. Die Anthroposophie ist die Sprache der Verbindung zwischen den Menschen und den Wesenheiten der Großen Weißen Weltbruderschaft. Beinsa Douno war gebildet und kannte auch die äußere Wissenschaft. Einstein selbst verbeugte sich vor ihm.

14. Beinsa Douno erklärte unmissverständlich, dass der östliche Schulungsweg nicht mehr nützlich ist und erlaubte seinen Nachfolgern nicht, Agni-Yoga, die Lehre Bô Yin Râs und Dergleichen zu verbreiten. Die heutige Kultur Ahrimans nennt er „Zähneknirschen“. Sie wird zerstört sein. Es kommen neue Zeiten.

15. Der Meister deckt zum ersten Mal die Bedeutung des Pentagramms mit seinen tiefen Ebenen auf. Wir wissen, dass der ätherische Strom durch den Kopf auf dem menschlichen Pentagramm fließt. Der Mensch muss sich von der gekreuzigten Seele in einen für den Äther (das Leben) offenen Menschensohn verwandeln. Christus wird im Ätherleib erscheinen, Beinsa Douno bereitet uns auf diese Begegnung vor.

16. Er wird von allen Seiten attackiert – von der Kirche, vom Staat usw. Das Gleiche wie bei Steiner, denn beide sind für die festgelegte Ordnung Ahrimans gefährlich. Nicht etwa die tibetischen Lamas, Yogananda oder Castaneda.

17. Die Schule des Meisters in Sofia („Weisheit“) heißt „Izgrev“ („Sonnenaufgang“). Die sechste Kultur wird von Bulgarien aufgehen. Das wurde vor sehr langer Zeit beschlossen! Deshalb kommt die Mitteilung, wer der Bodhisattva ist aus Bulgarien (den Ariern), genauer gesagt aus Varna („Anfang“). Varna liegt am Schwarzen Meer, dem Mysterienort, der das Tor für die dunklen Geister zum Eintritt in das Erdinnere ist. In diesem Gebiet gab es zahlreiche Mysterienstätten. Der Bodhisattva wirkt wie eine Erzengel-Hierarchie auf das bulgarische Volk. Er warnt: „Die Bulgaren wurden als Volk hinuntergeschickt, um dem Wohl der Menschheit zu dienen und sie werden je nach dem, wie sie dienen, den Segen Gottes empfangen“. Zuerst müssen die Bulgaren die Lehre annehmen, die durch den Meister kam, und dann müssen sie die Lehre der Welt weitergeben. Das ist das geistige Gesetz“.

18. Das deutsche Volk ist das Hauptvolk der fünften Kultur des Gedankens und die deutsche Sprache ist ihre Mysteriensprache. Die Anthroposophie wurde in der deutschen Sprache durch Rudolf Steiner vorgetragen. Die bulgarische Sprache ist die Mysteriensprache der sechsten Kultur, denn sie ist „die genaueste Sprache, in der die okkulten Gesetze und das Wort Gottes wiedergegeben werden können“. Das liegt daran, dass „das bulgarische Volk das älteste Volk der Erde ist“. Kein anderes Volk der Erde – außer den Juden, mit denen wir gemeinsame Wurzeln haben, – kann eine Geschichte wie die unsere vorzeigen. Über diese Frage kann man lange sprechen. Steiner selbst weist darauf hin, dass im Jahre 350 n. Chr. alle geistig sehenden Menschen in Europa mit dem Gattungsnamen „Bulgaren“ bezeichnet wurden. Aber das ist nur ein ganz kleines Stück des komplizierten Puzzles. Beinsa Douno setzt fort: „Die Bulgaren sind die Leber des Universums und das Universum besteht aus dem Stoff der Leber“, „Der Bulgare ist das härteste Element des Universums“, „Gott hat die Bulgaren auf seine Handfläche aufgeschrieben“. Aber er warnt: „Wenn es sein muss, werden 300000 Bulgaren bleiben, aber sie werden das erfüllen, was Gott für sie vorgezeichnet hat“. Und er schließt ab: „Eines Tages wird der Weltfrieden in Sofia unterschieben werden“.

Die Mysterien der Himmlischen Sophia werden sich in der sechsten Kulturepoche entfalten. Dazu brauchen wir nicht nur Weisheit, sondern auch Liebe. „Die Liebe wird aus Bulgarien ausgehen“, sagt der Meister bestimmt. Die sechste Kultur wird sich auf russischem Boden entfalten, aber „der Herd“ liegt in Bulgarien. Danach hatte Sie Herr Petko Bojadschiev in Sofia gefragt und das erklärt, warum der Bodhisattva nach Bulgarien kam, und zwar im bahnbrechenden 20 Jahrhundert. Eines Tages wird das russische Volk – und die ganze Welt -, die Bulgaren gebührend würdigen, so wie Abraham Melchisedek „den Zehnten von allem“ gab. Das ist kein ahrimanischer Nationalismus, sondern dieser Behauptung liegen zahlreiche neue, gegenwärtig bekannt werdende Tatsachen, die wir kennen.

Das Slawentum hat einen gemeinsamen geistigen Führer. Er heißt ‚Elohil’ (eine Elohimwesenheit). Über ihn und über vieles andere werden wir reden, wenn Sie nach Varna kommen. Nach unserer Meinung besteht Ihre Hauptaufgabe darin, zu einer Brücke zwischen der deutschen Kultur des Gedankens und dem slawischen Gefühl zu werden. Ohne durch das Herz zu gehen, stellt die Anthroposophie reinen Luziferismus in einer ahrimanischen Kultur dar. Die angewandte Weisheit bedeutet für den Menschen, dass sie für ihn zur Pflicht und Verantwortung, zum moralischen Impuls für den verwirklichten Willen wird. Wie viele Anthroposophen sind sich dessen bewusst?! Die Vereinigung beider Impulse ist lebenswichtig für die Menschen. Ohne sie kann man schwer über den Ätherischen Christus reden. Die konkrete Benennung des Bodhisattva ist von außerordentlicher Bedeutung für die Entfaltung seines Impulses unter der Menschheit des 20. Jahrhunderts. So helfen wir ihm! Die Nichtbenennung des Meisters führt zu seiner Profanierung und zu allmählichem Abklingen des Impulses mit allen daraus entstehenden Folgen. Am meisten hat über die Liebe Beinsa Douno gesprochen. Die meiste Weisheit stieg über Rudolf Steiner herab. Nur in der Synthese der Beiden wird sich uns der Pfingstgeist als unser Geistselbst zeigen. Im 21. Jahrhundert können zum ersten Mal die Wege der Hirte und der Weisen aus den Evangelien auf einer neuen, viel höheren Stufe zusammenlaufen. Deshalb habe ich in Sofia so kategorisch gesprochen. Sollte ich Sie verletzt haben, so bitte ich Sie um Entschuldigung. Wir fühlen Sie als einen der Kämpfer Michaels, die für das Ganze arbeiten. Unser Weg verläuft vom Erzengel Michael über Christus zum Vater. „In der Erfüllung des Willen Gottes liegt die Kraft (Freiheit) der menschlichen Seele“, sagte der Meister. „Die größte Freiheit liegt dann vor, wenn man das tut, was eine welthistorische Notwendigkeit ist“, sagte Steiner noch konkreter.

Betrachten Sie dieses Schreiben als eine welthistorische Notwendigkeit

Mit freundlichen Grüßen
Dimitar Mangurov

Nachwort

Mit diesem aus einer Notwendigkeit heraus geschriebenen Brief wurden das Vorstandsmitglied der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft Sergej Prokofieff und durch ihn der Vorstand selbst offiziell über die Wahrheit bezüglich der Frage informiert, wer der Bodhisattva des 20. Jahrhundert ist.

„Lasset vom Osten (aus Bulgarien) befeuern,
Was durch den Westen sich gestaltet;
Dieses spricht:
In Christo morimur.
Das hören die Elementargeister
Im Osten, Westen, Norden, Süden:
Menschen mögen es hören.“

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