Die Auferstehung im Denken

vorgetragen von Dimitar Mangurov am 26.04.2015 in Varna

 

gemeinsames Gebet: Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden, unser täglich Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen!

Letztes Mal habe ich erzählt, dass ich mich am Samstag vor unserem Treffen beim Versuch, meine Erörterung zu strukturieren, an Nikola Nikolov aus Plovdiv erinnerte, der behauptete,  der Vertreter des Absoluten zu sein. Als ich mich daran erinnerte, tauchte die Idee auf, dass der Satz „Ich bin“ vom Absoluten abwärts durch alle Stufen des Weltalls klingt. Damit begann ich die letzte Vorlesung. Gestern um die gleiche Zeit dachte ich wieder an unsere heutige Begegnung. Seit zwei Tagen spürte ich, dass das Ende dieser umfangreichen Vorlesung fehlt, soz. der Abschlussstrich. Gestern um 16:30 kam dieser Abschlussstrich auf eine bewegende Art, aber diesmal gehört er nicht an den Anfang, sondern an das Ende der Vorlesung, die dadurch ihre endgültige Fassung erhalten hat. Es wird eine Menge Zeit notwendig sein, um alles vorzutragen. Die heutige Vorlesung „Die Auferstehung im Denken“ wird, wie Sie wahrscheinlich schon ahnen können, eine gewisse Fortsetzung  der letzen Vorlesung und ihre weitere Vertiefung sein. Das Thema ist nicht nur wichtig, sondern sie besitzt zusammen mit dem Anfang der ätherischen Wiederkunft Christi und der bevorstehenden Begegnung mit dem Antichristen höchste Priorität. Deshalb können wir feststellen, dass die Metamorphose des menschlichen Denkens und des Menschen in einen Homo liber – hier werden wir auch über den Homo magneticus  sprechen und den Unterschied zwischen beiden erläutern -, eine der drei fundamentalen Herausforderungen in diesem Leben von uns ist. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass es bei unserer nächsten Begegnung eine neue Fortsetzung des Themas geben wird.

Letztes Mal hatte ich eine Zeichnung gemacht, nun habe ich einige Elemente hinzugefügt. Es gibt nicht nur eine Zeichnung, die das Erörterte veranschaulicht. Ich werde kurz auf die vorherige Vorlesung zurückkommen, um einige Sachen in Erinnerung zu bringen (Abb.1). Hier oben ist das Absolute, die Eins und es manifestiert sich als Trinität (Vater, Sohn und Heiliger Geist) im Pralaya. Dieses Dreieck im Pralaya, Vater, Sohn und Heiliger Geist enthält ein Pentagramm in sich. Das ist das Makrobild, Urbild des Menschen, dessen, was im Laufe der Abwärtsentwicklung im Manvantara auszubilden war. Auf dem physischen Plan hat sich dieses Pentagramm in uns verdinglicht – wir sind das Pentagramm. Folglich entwickelt sich die Weltschöpfung von der Zahl 1, die über allem steht und nicht in Erscheinung getreten ist, zu der Zahl 3, die das Pentagramm in sich enthält. Dieses ist nach unten auf die siebenfache Manifestation vom Saturn bis zum Vulkan gerichtet, eine andere Spiegelung ist die siebenstufige Metamorphose des Denkens, durch das wir vom heutigen abstrakten Denken zum lebendigen, morphologischen Denken übergehen werden. Zum ersten Mal  kam dieses Denken bei Goethe mit Bezug auf die Pflanzen auf, später hat es Steiner mit Bezug auf die Tiere und Menschen entwickelt.

Die ganze Vorlesung im PDF-Format

 

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2 Gedanken zu „Die Auferstehung im Denken

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