Das Aufleuchten des Geistes

          vorgetragen von Dimitar Mangurov am 28.06.2015 in Varna

Gebet: Herr Jesus Christus, wir danken Dir, dass Du uns mit Deinem Heiligen Geist auf Deinen wunderbaren Pfaden führst. Wir bitten Dich, auch in der Zukunft dies zu tun, damit wir den Willen unseres gemeinsamen Vaters erfüllen. Amen!

Wir haben heute das Ende des Vorlesungszyklus erreicht, mit dem wir am Michaelistag 2014 begonnen haben. Diejenigen, die bei allen neun Vorlesungen anwesend waren, werden bemerkt haben, dass dieser Zyklus anders ist als alle bisherigen, die ich seit etwa 15 Jahren vorgetragen habe. Was die Form betrifft, wurden die ersten Vorlesungen im Audioformat verbreitet und nun werden sie ab der siebten Vorlesung im Videoformat ins Internet gestellt. Am Michaelistag leiteten wir diesen Zyklus mit dem Golgatha-Mysterium ein, um dann auf die Geheimnisse Johannes des Täufers und der Jungfrau Sophia einzugehen. Es folgten drei Vorlesungen über das Böse und im März, April und Mai kamen die Vorlesungen über die Metamorphose des Denkens hinzu. Warum hatten die Vorlesungen diesen Rhythmus, was geht eigentlich vor?

Normalerweise gewinne ich die beste Vorstellung, warum etwas in einer bestimmten Art verlaufen ist, erst nachdem es zu Ende gegangen ist. So muss es auch sein. Am Anfang muss die gute Absicht stehen und ich habe niemals vorher gewusst, welche Vorlesung folgen würde. Vor zwei Wochen kannte ich auch nicht das Thema der heutigen Vorlesung. Etwas musste passieren, damit Sie die vorliegende Vorlesung hören konnten. Als die erste Vorlesung über die Metamorphose des Denkens im März zu Ende war, sagte mir eine Frau, dass ihr erst dann klar wurde, warum ich all das in den vorherigen Vorlesungen gesagt habe. So konnte sie sich das nach der März-Vorlesung erklären, als wir zum ersten Mal die siebenstufige Metamorphose des Denkens als den neuen und einzig richtigen Weg in die geistige Welt behandelten. Danach hatte sie einige bedeutsame Erfahrungen. Die Vorlesungen über das Denken gingen auch im April und Mai weiter und nun wird dieser Zyklus abgerundet. Ich wollte eine Vorlesung halten, die dem Abschluss dieses Zyklus würdig ist, der mit dem ersten Jahr der dritten siebenjährigen Periode zusammenfällt, seit im Herbst 2000 die Ausstrahlung des Heiligen Impulses begann. Bis 2007 wurden die ersten 28 Vorlesungen gehalten. In den nächsten sieben Jahren passierte das alles, was mit der Gründung des Bildungszentrums „Natschalo“ zusammenhängt – die Artikel in der Zeitung „Narodno delo“, der Tugendenkreis im Weinberg der „Weißen Bruderschaft“ bei Varna. Das war eine eher ätherische siebenjährige Periode, die mit der Anthroposophischen Konferenz in Varna im August 2014 zu Ende ging.

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