Die Letzten werden die Ersten sein

„Die Welt ist das Rätsel, der Mensch ist die Lösung“ – diese Worte des großen Rudolf Steiners eröffnen uns den Sinn und Schlüssel der Schöpfung, das Ideal und das Ziel der Götter – der Mensch. Die göttlich-geistigen Wesen widerstehen einander im Kosmos und der sichtbare Ausdruck dieser Gegenüberstellung ist das Aussehen des Sternenhimmels, der wegen uns geschaffen wurde, und wegen der Abstimmung des Karmas auf seine Manifestation. Aber in einem waren sie sich einig und an einer Sache nahmen sie alle teil – an der Erschaffung des Erdenmenschen nach Gottes Ebenbild und der Mensch wurde zum Höhepunkt ihres Schöpfertums. Der Meister Beinsa Douno sagte: „Es kamen die Götter zur Beratung unter der Leitung des Gottes Jesus Christus, um den Menschen zu erschaffen… Der ganze Kosmos ist nach des Menschen Ebenbild geschaffen“. Das ist der große makrokosmische Mensch, der unsere Form hat. An anderer Stelle erklärt Beinsa Douno entschieden: „Christus ist das Oberhaupt der Großen Weißen Weltbruderschaft, die Zweige im ganzen Universum hat“. Dieser Christus wurde zum Bürgen der Menschheit vor Gott“, eröffnete uns der Meister.Die Vorlesung als PDF

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