Das Zeichen

vorgetragen von Dimitar Mangurov am 08.10.2006 in Varna

„Im Urbeginne war das Wort, und das Wort war bei Gott, und ein göttliches Wesen war das Wort. Dieses war im Urbeginne bei Gott. Durch es sind alle Dinge geworden, und nichts von allem Entstandenen ist anders als durch das Wort geworden.“ (1-3) .“Zu den Ich-Menschen kam es, aber die Ich-Menschen nahmen es nicht auf…Allen aber, die es aufnahmen, gab es die freie Kraft, Gottes Kinder zu werden…Sie empfangen ihr Leben nicht aus dem Blute auch nicht aus dem Willen des Fleisches und nicht aus menschlichem Willen; denn sie sind aus Gott geboren. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Und wir haben seine Offenbarung geschaut, die Offenbarung des eingeborenen Sohnes des Vaters, erfüllt von Hingabe und Wahrheit. (12-14) Den göttlichen Weltengrund hat nie ein Mensch mit Augen geschaut. Der eingeborene Sohn, der im Schoß des Weltenvaters war, er ist der Führer zu diesem Schauen geworden.“ (18) „Offenbarung des Johannes“, übersetzt von Emil Bock
In diesen mächtigen Worten, mit denen der Apostel Johannes das größte Buch der Menschengeschichte beginnt, stecken das wahre Zentrum der menschlichen Existenz und der Schlüssel zur Antwort all unserer Fragen an Gott. Viel später hat Beinsa Douno gesagt: „In Christus leben die Sünder und die Gerechten. Es gibt keine Menschenseele, die nicht im Christus lebt. Die Menschen sind unzufrieden, da sie Christus außerhalb des Gottes stellen und sich selbst – außerhalb Christi. So verurteilt ihr euch selbst zum Leiden… Die Rettung des Menschen liegt im Wort Gottes. Dieses dient dem Leib als Heilmittel und der Seele als Nahrung. Das Wort muss so stark in den Menschen eindringen, dass er kein äußeres Brot mehr braucht. Christus sagt: „Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit“. (Joh.6:51)

An anderer Stelle sagte der Meister: „Ich rede nicht über das, was Christus predigte. Heute rede ich über Dinge, die niemand besprochen hat. Wer nach mir kommt, wird auch über Neues reden. Überhaupt redet jeder, der von Gott kommt, über etwas Neues. Bis heute hängen die Menschen am Alten, sie sind nicht frei. Ihr sprecht über den alten Christus und den neuen Christus. Es gibt keinen alten und keinen neuen Christus – Christus ist einer. Gott ist einer in Seinen Manifestationen. Gott hat sich in der Vergangenheit manifestiert, Er manifestiert sich jetzt und wird es auch in der Zukunft tun. Es gibt nichts Gefährlicheres für den Menschen, als immer in derselben Art über die Dinge nachzudenken und nie seine Gedanken zu ändern. Einem solchen Menschen fehlt die Bewegung seines Gedankens, weshalb er einer Katastrophe geweiht ist. Nutzt die Bedingungen, die euch in der physischen Welt gegeben sind, die euch in der geistigen und Göttlichen Welt gegeben sind! Es soll ein Gesetz sein, jeden Tag das in eure Seele Hineingelegte zu manifestieren. Die neue Lehre verlangt von euch, dass ihr den Willen Gottes erfüllt.“

Hier entsteht die Frage, wie wir den Göttlichen Willen wiedererkennen können. In der Praxis erweist sich, dass die Antwort gleichzeitig leicht und außerordentlich schwierig ist. Die Antwort ist leicht für diejenigen, die die Worte Beinsa Dounos vom 12.03.1922 verstehen können: „Christus ist gekommen, Er klopft an alle Herzen: „Liebe!“. Für die anderen, die dieses Klopfen nicht spüren, ist die Antwort schwierig, da sie nicht dazu herangewachsen sind, wie der Meister entschieden zu erklären: „Nur die Lehre Christi ist in der Lage, die menschliche Natur von Grund auf zu verändern. Wer Christus nicht annimmt, der wird sein Leben nicht gerade rücken“Die ganze Vorlesung im PDF-Format

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