Das Ich Gottes

 

vorgetragen von Dimitar Mangurov am 22.06.2003 in Varna

Im Urbeginn war der Mensch Gott, am Ende wird er Gottes Ebenbild sein! Der Sinn unserer Existenz ist im Weg zwischen diesen beiden Polen. Der Meister Beinsa Douno sagt: „Alle erhabenen Gedanken und Wünsche fließen aus der Quelle der Seele. Sie wird ihrerseits von einer anderen Quelle gespeist – dem menschlichen Geist. Der menschliche Geist wird von einer noch größeren Quelle gespeist – dem Göttlichen Geist. Er wird seinerseits von der größten Quelle schlechthin gespeist – dem absoluten, unbekannten Geist des Daseins, über den niemand etwas weiß“. Weiter sagt er: „Die Vernunft, das Herz, der Wille, die Seele, der Geist und der Gott – das sind die Möglichkeiten des Absoluten und Grenzenlosen.“

Ja, aus dem an der Spitze stehenden Absoluten ist der Einige herausgegangen, den wir Gott, Herr, Vater, den Ersten Logos nennen, der im Grund jeder Manifestation steht. Während wir den Gott denken, erkennen und prüfen können, ist jegliche Erkenntnis des Absoluten undenkbar! Deshalb preisen die Wesen des ganzen Kosmos Gott und streben zu Ihm. Die Vorlesung im PDF-Format lesen

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