Luzifer und der Heilige Gral

vorgetragen von Dimitar Mangurov am 21.12.2003 in Varna

1922 sagte Beinsa Douno: “Ich löse nun die Frage nicht für mich, sondern für Christus, damit ihr Ihn erkennen könnt, wenn Er kommt. Ich predige zu euch wie zu meinen eigenen Brüdern und Schwestern im Namen Christi“. Das Erkennen Christi ist notwendig, denn der Mensch bleibt, wie er geboren wurde, keiner kann ihn ändern. Damit eine Wende im Menschen geschieht, muss er zur Quelle zurückkommen, aus der er herausgegangen ist. Nur so kann er etwas Neues aufnehmen, ein neuer Mensch werden. Aber der Rückweg zum Vater führt einzig über Christus, der das Oberhaupt der Geister aus der Großen Weißen Weltbruderschaft ist. Zum rechtmäßigen und gefahrlosen Kontakt mit ihnen gibt es eine Vorbedingung, auf die der Meister hinweist: „Wenn der Verstand und das Herz völlig intakt sind, hat man schon die erste Bedingung, in eine Beziehung zu den fortgeschrittenen Wesenheiten zu treten und ihre Gedanken und Gefühle zu genießen“. Andernfalls geraten wir in die Zone der Finsternis, die viele Gesichter hat!“  Die ganze Vorlesung im PDF-Format

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