Der Ausweg

vorgetragen von Dimitar Mangurov am 11.11.2007 in Varna
„Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt. Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.“ (Offenbarung 22:12-15)

Mit diesen aussagestarken Worten hat Sich vor 2000 Jahren der Erlöser in Seiner Offenbarung an Seinen erhabensten Schüler – Apostel Johannes – gewendet, damit sie durch ihn von der ganzen Menschheit gehört werden, welche damals den tiefsten Punkt des Verfalls erreichend, Gott Selbst verleumdet und gekreuzigt hat.

Nach 19 Jahrhunderten esoterischen Christentums hat uns Beinsa Douno folgende Einschätzung der heutigen Menschheit mitgeteilt: „Das, was der heutige Mensch darstellt, ist im Vergleich mit demjenigen, der nach dem Ebenbild und Gleichnis Gottes erschaffen wurde, eine Karikatur. Unsere Erde ist zum Gespött geworden! Wer das nicht sehen kann, sagt: „Unsere Erde ist schön!“ Nein, unsere Erde ist in Trümmer geschlagen, der Mensch auch. Wenn man die Augen, das Gesicht, die Hände des heutigen Menschen betrachtet, sieht man, dass er einem Wrack mit lauter archaischen Resten ähnelt.“ Die ganze Vorlesung im PDF-Format

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