Der wahre Christus

vorgetragen von Dimitar Mangurov am 22.06.2002 in Varna

Alle Wesen und Himmelskörper im Weltall bewegen sich auf die Wahrheit zu – den erhabenen Urgeist, der von Gott herausgekommen ist. Die Wahrheit beinhaltet das Höhere im Menschen, mit dessen Hilfe wir die Hauptaufgabe unseres Äons erfüllen werden, die das Überwinden des niederen Ich (des Egos) mit der Christus-Kraft in uns erfordert. Die Erkenntnis und Aufnahme des Erlösers und die Vereinigung mit Ihm ist die einzige Art, die Erde in einen Kosmos der Freiheit und Liebe zu verwandeln und zum zukünftigen Jupiter-Äon überzugehen, von dort über den Abgrund der Ewigkeit bis zum Ende des großen Manvantara (der „Ausatmung Gottes“), wenn in „Brahmas Nacht“ (der „Einatmung Gottes“) der Vater uns mit der großen Wahrheit und Erkenntnis der Ursachen der Schaffung der übersinnlichen wird befassen wird. Laut Sri Yukteswar, der Yoganandas Lehrer war, beträgt die Dauer der Schöpfung 314 Trillionen 150 Milliarden Jahre.

Wenn wir aus unserer Bewusstseinsstufe heraus nur für einen Augenblick in die Zukunft hineinschauen und begreifen könnten, was wir aus uns zu machen haben, werden wir vom Anblick zerdrückt sein – so hoch ist das Ideal, das die Götter für den Menschen haben! Aber wir haben die Hoffnung, die auf dem Boden der Büchse der Pandora übriggeblieben ist, und Christus, ohne Den nichts aus dem Menschen werden kann. Hier wollen wir uns an die Worte des Bodhisattva Beinsa Douno über Ihn erinnern: „Christus ist es, Der das historische, kosmische und mystische Leben angetrieben hat, heute antreibt und künftig noch antreiben wird. Ohne Christus gibt es keine Geschichte, ohne Christus gibt es keinen Kosmos, also keine organisierte und geregelte Welt, ohne Christus gib es kein mystisches Leben. Er ist der große Inspirator aller Offenbarungen in allen Zeiten und Epochen. Er ist die unsichtbare Triebkraft des ganzen geistigen Lebens und der geistigen Erfahrung des Menschen und der Menschheit. Zwischen uns und die Erstursache können wir nur Christus stellen. Diesen Christus haben die Menschen heute zu erkennen. Wenn man Christus nicht sieht, kann nichts aus einem werden“.Die ganze Vorlesung im PDF-Format

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