Über den Missbrauch von Alkohol, Tabak und Drogen

Am 04.02.2017 wurden 18 kurze Videoclips zu Themen aus dem esoterischen Christentum aufgezeichnet, die sich nicht an Anthroposophen, sondern an junge Menschen mit Interessen für die Spiritualität richten und der Orientierung dienen sollen. Einige der Themen, die auch für deutschsprachige Leser von Interesse sein könnten, da sie aktuell sind, werden im Blog als Text vorgestellt. Über eine Fortsetzung dieser Arbeit mit Minivorträgen (10-20 Minuten) über verschiedene spirituelle Themen, die bisher sehr erfolgreich war, wird nachgedacht.

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Textfassung einer Videodatei vom 04.02.2017

Wir wollen uns dem Missbrauch von Alkohol, Tabak und Drogen widmen, der eine regelrechte Geißel für die Menschheit darstellt, und auf die Ursachen seiner Entstehung eingehen.

Der Alkohol hat eine große Rolle in der Menschenentwicklung gespielt, indem er zur Loslösung des Menschen von seiner gruppenhaften und bildhaften Bewusstseinsform und dem Übergang zur heute gängigen gegenständlichen Bewusstseinsform des niederen Ich beigetragen hat. Nicht zufällig war Noah der erste Mensch, der sich – freilich symbolhaft – betrunken hat. Bekanntlich ist nach der Sintflut zum ersten Mal der Regenbogen am Himmel erschienen. Zum ersten Mal sahen die Menschen die Sonne, denn auf der Atlantis war alles im Nebel versunken. Stellen Sie sich eine Lampe vor, die nachts leuchtet, so dass Sie etwas Verschwommenes im Nebel wahrnehmen können. Damals waren alle Menschen hellsehend und keiner hatte einen blauen Himmel und einen Regenbogen gesehen, so wie wir sie heute kennen. Damals (vor 15 bis 17000 Jahren) herrschte eine besondere Lebensform, in der unser irdisches Leben überhaupt nicht von Interesse war. Der Hauptteil des Menschenlebens spielte sich in der übersinnlichen Welt ab, denn wir besaßen ein sehr starkes Hellsehen, was an unserer damaligen Körperstruktur lag. Allmählich haben sich die Leiber zusammengezogen, der Mensch hat sich mineralisiert und die Beziehung zur geistigen Welt verloren. So kam es, dass er zum Himmel schauen und mit seinen Sinnen den Regenbogen bemerken konnte. Der große Avatar Manu-Noah – ein übersinnliches Wesen, das einen Menschen als Werkzeug benutzt, um die Menschenmassen anzuführen – war der erste, der sich quasi betrunken hat. Damit es eine Rebe geben kann, ist die Sonne notwendig, die Licht und Wärme spendet und mit dem Wasser aus der Rebe zusammengeführt zu Traubensaft wird. Wenn dieser Traubensaft metamorphosiert, also fermentiert, wird er zu Wein. Der Wein weist solche Eigenschaften auf, in denen die Sonneneinwirkung  steckt und die in den Menschen übergehen. Über den Traubensaft geht die Sonne in uns ein. Hier müssen wir uns daran erinnern, wer auf der Sonne war. Auf seinem Weg von der Trinität und von jenseits der Trinität nach unten hat Sich Christus auf der Sonne aufgehalten. Deshalb sprach vor 4000 Jahre v.Chr. der große Zarathustra über Ahura Mazdao, d.h. die Astralaura der Sonne. Das war derjenige, der eines Tages auf die Erde herabsteigen sollte. Christus befand sich auf der Sonne und sandte über die sechs Sonnenelohim Sein Licht und Seine Wärme als Liebe auf die Erde. In jenen Zeiten kam das Ich-Prinzip über dieses Sonnenlicht und Christus ist der Träger des Ich-Prinzips. Er strahlte es von der Sonne als Licht und Wärme aus. Und wenn sich dieses Ich-Prinzip mit dem Wasser verbindet, das die Rebe aus den Wurzeln einsaugt, entsteht der Wein. Wenn man also in den alten Zeiten „In Vino Veritas“ sagte, bedeutete das, dass die Wahrheit im Ich-Prinzip liegt. Das Weintrinken führte nämlich dazu, dass der Mensch langsam seine Beziehung zur geistigen Welt verlor und dass in ihm das Ich ausgebildet wurde. Zwar war es das reflektierende, niedere Ich, aber der Mensch konnte nicht sofort ein höheres Ich individualisieren. Da wir uns auf dem physischen Plan befanden, der reflektierend ist, mussten wir auch ein solches Ich ausbilden. Der Wein hat also eine entscheidende Rolle zur Erdung des Menschen und dem Abbruch der Beziehung zur geistigen Welt gespielt. Hier sei die Bedeutung der  dionysischen Mysterien hervorgehoben, die sich besonders stark auf der von unseren Vorfahren, den Thrakern, bewohnten Balkanhalbinsel entwickelten. Später haben die Hellenen diese Mysterien übernommen und weiterentwickelt. Zum Schluss sind diese Mysterien verfallen. Einer der Vertreter dieser Mysterien war Dionysios Areopagita, der über die Ankunft des Ich-Prinzips Bescheid wusste. Deshalb hat er es auch wiedererkannt und ist zum Nachfolger des Apostels Paulus. Mit Paulus zusammen hat Areopagita die erste esoterische Schule der Erde begründet. Diese Schule verfolgt das Ziel, dass die Menschen zur Erkenntnis und zum Verständnis des Mysteriums von Golgatha kommen, bei dem Gott Selbst als Ich zum Menschen wurde – das größte Wunder, das überhaupt im ganzen Kosmos jemals existiert hat!

Der Wein hat also damals die Rolle des Ich-Trägers erfüllt und in dieser Weise gewirkt. Als Christus auf die Erde herunterstieg und fast drei Jahre im Leib Jesu wohnte, hat Er im ersten Jahr den Astralleib Jesu in Geistselbst verwandelt. Im zweiten Jahr hat Er den Ätherleib Jesu in Lebensgeist verwandelt und im Garten Gethsemane hat Er Sich mit dem physischen Leib Jesu bis zu den Knochen verbunden – der mineralischsten Substanz unseres physischen Leibes. Das war die größtmögliche Einschränkung dieses mächtigen Ich-bin-Prinzips. Beim letzten Abendmahl hat Er das große Wunder vollbracht. Da sagte Christus: „Trinkt den Wein, das ist mein Blut (das flüssige Element), esst das Brot, das ist mein Leib (das mineralische Element). Er war bereits dabei, mit Seinem Ich aus dem physischen Leib Jesu herauszutreten, der von diesem mächtigen Ich fast verbrannt wurde und zu zerfallen drohte. Das Ich Christi verließ allmählich diesen Leib und begann, sich in das flüssige und harte Element zu inkorporieren. Beide Elemente nehmen wir zu uns, wenn wir trinken und essen. Nach der Auferstehung hat Sich Christus auch mit der Erdenaura verbunden, so dass wir Ihn auch atmen. Seitdem atmen, essen und trinken wir Christus im wörtlichen Sinne. Er ist vorhanden in jeder Flüssigkeit, die wir trinken und in allem Mineralischen, das wir essen.

Seit dieser Zeit hat der Alkohol jegliche Bedeutung für die Menschheit verloren, also hat es der Mensch nicht mehr nötig, Alkohol zu sich zu nehmen. Seit 2000 Jahren darf der Mensch keinen Alkohol trinken! Das Einzige, was als Alkoholkonsum unschädlich ist, ist der Schluck, den man eventuell beim Sakrament der Kommunion in der Kirche zu sich nimmt. Der esoterische Kult der Kommunion ist inzwischen völlig unverständlich geworden, selbst für diejenigen, die ihn vollziehen. Trotz allem wirkt der Kult immer noch, da ihm große Geheimnisse in der Zeit zugrunde gelegt wurden, als die alten Mysterien für die Menschen noch verständlich waren. Die alten Mysterien sind in das Christentum eingegangen und haben eine Metamorphose erfahren. Wenn im heutigen christlichen Mysterium der Wein verwendet wird, ist der Schluck, den man zu sich nimmt, für den menschlichen Organismus unschädlich. Jeder andere Alkoholkonsum, egal ob von Bier oder anderen niedrigprozentigen Sorten, ist wie ein Boxschlag gegen das Ich, der den Menschen zu Boden reißt.

Während der Wein in der vorchristlichen Zeit dem Menschen dabei half, auf dem Erdenplan anzukommen, das Irdische gewahr zu werden und sein (reflektierendes) Ich zu finden, besteht die heutige Wirkung des Weins darin, das Bewusstsein herabzusenken. Der Alkohol ist seit 2000 Jahren zu einer äußerst schädlichen Substanz geworden, die der Evolution des menschlichen Ich schadet. Man kann nicht mit Alkohol vom niederen zum höheren Ich aufsteigen – Letzteres braucht überhaupt keine Substanzen, nicht mal die Hostie. Die Kommunion geschieht übersinnlich, der Kult gewinnt einen neuen Charakter. Der christliche Kult mit dem Brot und Wein, den man aus der Kirche kennt, wird auch zukünftig verschwinden.

Statt auf den Alkohol allmählich zu verzichten, und ihn nur in der im Verfall begriffenen kirchlichen Form zu benutzen, hat die Menschheit die hochkonzentrierten Alkoholgetränke erfunden. In den alten Zeiten gab es kein Hochprozentiges – der Schnaps, Whisky u.dgl. sind alle in der fünften Kulturepoche entstanden. Der Wein, hatte eine bestimmte Funktion und sein Vorhandensein war berechtigt, doch die hochkonzentrierten Getränke vernichten das Ich vollständig.

In dieser Beziehung war der Alkohol nur eine Vorstufe zu den Drogen, die die wahren Vernichter des Ich sind. Was ist das Narkotikum? Wenn man eine giftige Substanz aus der Natur, etwa Peyote, zu sich nimmt und damit sein Ich beseitigt, gerät man in die Astralwelten. Das gibt einem das Selbstbewusstsein, eine spirituelle Erfahrung gemacht zu haben. Aber das ist eine falsche Spiritualität, in Wirklichkeit erlebt man dadurch seinen eigenen Organismus, ja sogar Krankheiten, die im eigenen Körper schlummern, erlebt man als Astralreisen. Man denkt, irgendwas Großartiges erlebt zu haben, aber in Wirklichkeit wird man mit den eigenen Problemen konfrontiert. Am Anfang scheint die Droge eine gewisse Kraft zu verleihen, aber man gerät nur in den fibrilen Zustand des Körpers und es kommt zu Formen des Hellsehens, die nicht über das Ich, sondern über die Leiber unter Beseitigung des Ich verwirklicht werden. In den Urzeiten war man über die Leiber hellsehend, da das Ich fehlte. Nun wird das Ich durch die Drogen eliminiert, was eine Rückkehr zu den alten Zeiten bewirkt, obwohl die Ich-Evolution bereits einen Abdruck auf den Leibern hinterlassen hat. Das, was man dabei erreicht, ist nicht jenes rechtmäßige Hellsehen, das früher wegen des fehlenden Ich durch die Leiber zustande kam, sondern das unrechtmäßige, künstliche, trügerische Hellsehen von Drogensüchtigen. Wenn der Drogensüchtige seinen Astralleib auf diese Weise aktiviert, zehrt das an seinem Ätherleib. Und bricht der Ätherleib zusammen, erkrankt der physische Leib und stirbt. Was ist das Prinzip jeder Krankheit? Sie beginnt mit dem fehlerhaften Denken – man leidet immer wegen seines Denkens. Wenn die Emotionen im Astralleib nicht unter Kontrolle gehalten werden, zerfressen sie den Menschen. Auf diese Weise gibt man allen möglichen niederen Wesenheiten die Gelegenheit, durch die Defekte im Astralleib in einem zu wirken. Deshalb ist es für eine Einweihung erforderlich, dass man seinen Astralleib reinigt und es dem Goldenen Vlies ähnlich macht – das ist nämlich der Sinn der Argonautenreise nach Kolchis, an der große Helden wie Herkules, Jason, Orpheus teilnahmen. In der Sprache der Mysterien ausgedrückt ist das Goldene Vlies der reine Astralleib.

Wenn man also seine Emotionen nicht unter Kontrolle halten kann, wenn man das Ich eliminiert, gerät man vollständig unter die Wirkung der Urgewalten der Astralwelt. Das ist es, was unter Drogen geschieht und das zerstört vollständig den Ätherleib, der auch Lebensleib genannt wird. Das Leben wird aus dem Drogensüchtigen herausgesaugt, und aus diesem Grunde sind alle Drogenabhängigen ständig erschöpft, ihre Haut hat die Farbe von Asche. Die menschliche Haut soll die Farbe der Pfirsichblüte haben und wenn jemand grün-gelb oder aschegrau aussieht, bedeutet das, dass aus ihm die Lebenskräfte herausgesaugt worden sind. Wenn der Ätherleib, der den physischen Leib stützt, schwächer und löchrig wie ein alter Fetzen wird, erkrankt jener Teil des physischen Leibes, der den größten Defekt aufweist. Deshalb sterben die Drogenabhängigen sehr früh.

Es ist kein Zufall, dass Ahriman die Drogenproduktion im 20. Jahrhundert dermaßen intensiviert hat. Dazu hat er zahlreiche Diener – alle Mafiosi, die am Drogengeschäft beteiligt sind und Millionen verdienen. Doch die Drogenbarone häufen durch die Zerstörung von Menschenleben ein Riesenkarma auf.

In den Drogenkonsum mischen sich auch die Asuras ein, die die mächtigsten dunklen Geister sind. Für den geistigen Blick erzittert die Erde, wenn die Asuras auf den Plan treten, sie sind – von mir in einer Imagination betrachtet – in der Lage, sogar die Erde zu zerstören. Diese Wesen, von deren Existenz der Normalbürger keine Vorstellung hat, greifen nach der Bewusstseinsseele als dem höchsten Teil der Seele, durch den wir uns zum höheren Ich erheben sollen. Die Asuras rauben Stücke von der Ich-Substanz und streben sogar danach, an das höhere Ich heranzukommen. Sie verhindern folglich die Individualisierung des Menschen, die den Sinn unserer Entwicklung ausmacht. Das Ziel der Evolution besteht darin, dass wir uns individualisieren und zu bewussten Mitarbeitern der Götter werden, um die Vorsehung Gottes für den ganzen Zyklus zu erfüllen.

Der Drogenkonsum bedeutet, um es zusammenzufassen, die Wiederbelebung alter Techniken, alter Naturprodukte, deren Gebrauch früher begründet war, jedoch heute ähnlich der Hypnose, Rückführung oder anderen Techniken absolut unrechtmäßig, de facto schwarzmagisch sind. Bei diesen Techniken schleichen sich viele Wesen in den Menschen hinein und er hat nicht die Möglichkeit, den Prozess zu kontrollieren.

Eine Bekante von uns ist einmal zu einer Reikibehandlung gegangen, obwohl sie dort als Christin fehl am Platz war. Solche alten Techniken sind für manche Menschen durchaus von Bedeutung. Besonders zur Beruhigung nach einem persönlichen Drama – einer Trennung etwa – haben sie eine beruhigende Wirkung und hauchen dem Menschen Leben ein. Ich möchte verschiedene Praktiken, die aus dem Osten kommen, keinesfalls völlig ablehnen, denn es gibt Menschen, die mit dem, was ich vortrage, nichts anfangen können, dazu sind sie gar nicht fähig. Aber sie erhalten eine gewisse Linderung ihres Leids durch solche Praktiken. Doch früher oder später müssen alle zu dem heranreichen, was ich hier vortrage.

Als unsere Bekannte von ihrer Behandlung zurückkam, hatte sie die Empfindung,  dass dort etwas Ungewöhnliches mit ihr passiert ist. Sie kam nach Hause und wir – meine Frau, unser Besuch und ich – setzten uns an den Tisch zu dritt. Ich bat unsere Bekannte, alles in Details zu erzählen. Dabei hörte ich ihr zu und sagte in einem bestimmten Augenblick: „Jetzt höre du mir zu!“. Das ist immer ein besonderer Moment, in dem ich eingreifen kann. Ich hatte schon die Erfahrung gemacht, dass jemand zwei Stunden lang zu mir gesprochen hat und aus ihm alle möglichen Dämonen herausgekommen sind, die man fast mit den Händen greifen konnte. Nachdem diese Bekannte zehn Minuten lang gesprochen hatte, sagte ich ein paar Sätze zu ihr und sofort kam ein Wesen aus ihr heraus. Meine Frau, die im Hinblick auf Kundalini eine besondere Konstruktion hat, wurde von diesem Wesen angegriffen, sie taumelte, stand auf und machte die Balkontür auf, so dass das dunkle Wesen herauskommen konnte. Die Lehre, die man aus diesem Ereignis mitnehmen kann, ist, dass man keine okkulten Techniken ausprobieren darf, wenn man den christlichen Okkultismus nicht begreift, denn das könnte ein schlimmes Ende nehmen. Das Austreiben ahrimanischer Geist nennt man Exorzismus und es gibt Priester, die das beherrschen. Doch kehren wir zum Thema der Drogen zurück.

Sowohl der Alkohol als auch die Drogen sind für den heutigen Menschen äußerst schädlich, da sie sein Ich vernichten. Und das ist ja sein Werkzeug, mit dem er sich entwickeln und eine Artenumwandlung vollziehen kann. Welche Rolle spielt hier der Tabak? Er gehört in eine Reihe mit dem Alkohol und den Drogen – wenn jemand drogensüchtig ist, raucht und trinkt er gleichzeitig. Die drei Gifte gehören zusammen.

Was ist am Tabak schädlich? Dabei meine ich nicht den Teer und die anderen Gifte, von denen die Lunge zu einer schwarzen Masse wird. Doch in der Materie stecken überall Wesen. In den Tabakblättern, im Teer sind Wesen eingeschlossen, es gibt nichts als Wesen, dieses Sofa da besteht auch aus Wesen. Das sind Naturgeister,  Gnome, die dort eingesperrt sind und auf ihre Befreiung durch den Menschen warten. Sie sind zu Gefangenen Ahrimans geworden, der die Materie konsolidiert, damit sie mineralisch wird. All diese Naturgeister warten darauf, vom Menschen befreit zu werden. Wenn der Mensch Tabakrauch inhaliert, dringen in seinen Körper dunkle Wesenheiten ein. Der Tabak ist immerhin weniger schädlich als die Drogen  – bildhaft ausgedrückt, entspricht der Schlag, den man durch den Tabak bekommt, nicht 100 Kg, sondern nur 20 Kg. Deshalb werden unter anderem solche gigantischen Kampagnen gegen das Rauchen geführt. In manchen Firmen bekommen die Mitarbeiter mehr Geld vom Arbeitgeber, wenn sie mit dem Rauchen aufhören oder müssen weniger Krankenversicherung zahlen usw. Wenn man das Rauchen allerdings verbietet, werden die Menschen, die für solche Einflüsse ohnehin  empfänglich sind, die Drogen bevorzugen und den Drogen anheimfallen. Natürlich ist das Rauchen schädlich und hat schreckliche Folgen für die Gesundheit, doch wenn es verboten wird, treibt dadurch Ahriman die Menschen zu den Drogen. Allmählich werden sie legalisiert werden – der Prozess hat schon mit leichten Drogen wie  Marihuana angefangen. Dadurch wird Ahriman die Menschheit dorthin treiben, wo er die sicherste und schnellste Methode hat, das Ich und die Bewusstseinsseele der Menschen zu eliminieren. Es wäre wirklich gut, wenn alle mit dem Rauchen aufhören würden. Ich selbst kann es nicht ertragen, wenn jemand in meiner Nähe raucht, kein einziges Molekül Tabak kann ich ertragen!  Und je weiter man zu einem anderen Bewusstsein übergeht, desto vergiftender wirkt der Zigarettenrauch. Es gibt nichts Besseres als die reine Luft, selbst die Nahrung ist nicht so wichtig wie die frische Luft! Ahriman als Gott der Täuschung wird alles, was entsetzlich ist, für eine Rettung herausgeben. Das ist seine typische Handlungsweise. Jeder, der diese Substanzen zu sich nimmt, sollte wissen, dass sie etwas darstellen, was ihn als Menschen eliminiert. Und wenn man als Mensch ausgeschaltet wird, fällt man nach und nach von der Evolution ab, um zukünftig zur bösen Rasse überzugehen. Im zukünftigen Äon der Venus wird über solche Menschen der letzte Entschluss gefällt und sie werden in Weltenstaub verwandelt. Wichtig zu wissen ist es, dass das Böse auch seinen Platz in der Menschenentwicklung hat, so dass jeder, der ihm entgegentritt, um es unerlaubterweise zu beseitigen, sich eigentlich auf seine Seite schlägt. Wenn Ahriman sich uns zeigen wird und jemand, der den Helden spielen will, ihn töten würde, um diese Gefahr abzuwenden, wird er die größte Sünde gegen die Menschheit begehen. Man stellt sich dem Bösen nicht entgegen, um es zu beseitigen, sondern um es in Gutes zu transformieren und das wird die große Alchemie der Zukunft sein. Soviel zu dieser Frage.

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