Der Niedergang der gegenwärtigen Wissenschaft

Diese sog. kurzen Videos fallen gar nicht so kurz aus, doch die Zeiten verdichten sich und drängen zur Begründung durch mehr Argumente. In meinen zahlreichen mehrstündigen Vorlesungen findet sich zwar eine Vielzahl von Argumenten, die den geisteswissenschaftlichen Standpunkt bei der Behandlung dieser Probleme vertreten. Nun aber werden sie in einer stärker verdichteten Form Ihrer Aufmerksamkeit angeboten.

Bisher haben wir über den ersten Impuls der Schutzengel gesprochen und dabei gesehen, wie die Brüderlichkeit als ein zerstörerischer Missbrauch der Sexualität zutage tritt und zum Ich-Vampirismus führt, der jegliche Brüderlichkeit erdrückt. Um eine Brücke zur Wissenschaft zu schlagen, wollen wir wieder auf das Gemälde „Salvator mundi“ eingehen, das neulich für mehr als 400 Millionen Dollar verkauft wurde. Wenn wir dieses Porträt des Erlösers betrachten, können wir eine gewisse Ähnlichkeit mit Mona Lisa feststellen. Christus scheint hier geschlechtslos zu sein und die Verfechter der sexuellen Revolution würden sagen: „Seht her, sogar Christus ist geschlechtslos! Wir sollten uns doch zu Ihm hinauferheben!“ Doch dieser Christus, Den Leonardo dargestellt hat, hat das Geschlechtliche in rechtmäßiger Weise überwunden und ist Selbst zum Gral geworden. Das wird auch der Mensch zukünftig erreichen, jedoch nur in der Gemeinsamkeit von Mann und Frau. Deshalb trägt Christus auf dem Bild eine Ellipse oben auf Seinem Gewand. Wer von diesen Dingen etwas versteht, sieht hier die Versinnbildlichung der Entwicklung vom Saturn bis zum Vulkan. Nur derjenige, der diese Entwicklung in der richtigen Weise zurückgelegt hat, kann zum Erlöser der Welt werden und im wahren Sinne des Wortes am Ende des zukünftigen Vulkan von sich sagen: „Ich bin Christus“. Dann werden wir zum nächsten Zyklus übergehen. Christus hat als Jesus alle notwendigen Etappen erlebt, indem Er die drei Leiber Jesu in ein Geistselbst, einen Lebensgeist und einen Geistesmenschen innerhalb von zweieinhalb Jahren verwandelt hat. Wir werden dreieinhalb Äonen zur Verfügung haben, um das Gleiche zu bewältigen. Hier kann man das Ausmaß des Golgatha-Mysteriums erahnen und erkennen, wie vielschichtig es ist. Man muss nur die notwendigen Fragen stellen, wie ich sie im ersten Video gestellt habe, z.B. die Frage nach dem Phantom. Dann werden uns die Hierarchien die Antworten offenbaren, die noch tiefgründigere neue Fragen provozieren. Wie ich bereits betont habe, ist das unsere wahre Waffe gegen die geplante ahrimanische Irreführung, die der Menschheit bevorsteht und in der Ankunft des Antichristen kulminieren wird.

Nun wollen wir uns der Wissenschaft und dem Dämonismus widmen, den ihr Niedergang einleitet. Dabei werden wir nicht nur die Beziehung zum ersten Impuls herstellen, denn der Missbrauch der Geheimnisse der Empfängnis und der Geburt, der Missbrauch der Sexualität, all das sind schicksalsträchtige Misserfolge der Wissenschaft. Der zweite Impuls der Engel bezieht sich darauf, dass der Mensch in seinem Mitmenschen ein heiliges Wesen, „ein verborgenes Göttliches“ sehen soll. Er soll spüren, dass er vor einer Seele steht, die absolut individuell und authentisch ist. Das menschliche Miteinander, die Beziehung gleich welcher Art soll ein heiliger Austausch von Seele zu Seele ohne jegliche Vermittlung sein. Deshalb sagte Steiner, dass die Kirche, „wenn sie sich selber richtig versteht“, dahingehend wirken soll, sich selbst „unnötig zu machen“ (vgl. GA 182:146). Die Kirche erhebt den Anspruch, der Mittler, der „Distributor“ sozusagen zwischen mir und Gott zu sein. Doch ich habe gar keinen Bedarf nach einer diesbezüglichen Vermittlung! Es gibt viele Menschen, die diesen Bedarf haben, da sie sich in einem Weiher befinden, der auf einer bestimmten Höhe des Ich-bin-Flusses gebildet wurde. Das Wasser in diesem Weiher ist zwar nicht ganz rein, doch es ist trotzdem Wasser, ohne das man austrocknen wird.

Der zweite Impuls der Schutzengel betrifft die vollständige Freiheit im geistigen Umgang der Menschen, welcher ein heiliger Akt der Seelen sein soll. Wenn dieser Impuls nicht in rechter Weise empfangen, erkannt und in den nächsten Leben umgesetzt wird, führt das zur „instinktiven Erkenntnis gewisser Heilmittel“ (ebd., S.155). Diese Impulse treten in uns als Instinkte in Erscheinung, da sie zum Willen vorgestoßen sind und von dort als Instinkte wirken. Das führt zu einem immensen Chaos in der Medizin, es wird bereits möglich sein, Krankheiten zu schaffen. Der Mensch entscheidet aus rein egoistischen Gründen heraus, ob er Krankheiten schaffen will, die er mit angeblichen Heilmitteln heilen wird. Die Menschen berauschen sich an der Möglichkeit, Krankheiten zu schaffen und sie zu heilen, aber das wird die Medizin und die Gesellschaft zu einem unüberwindbaren Chaos führen. Den Missbrauch der Medizin sieht man im Herumwühlen im Genom und in der Suche nach solchen heilenden Substanzen verwirklicht. Jetzt wird angestrebt, unbedingt alle Babys zu impfen. Gemeint sind hier nicht jene traditionellen Impfstoffe gegen Tetanus u.dgl., sondern solche Substanzen, die die Kinder buchstäblich vergiften – solche Fälle gibt es schon -, so dass sie später keine Beziehung zu Christus, zum Spirituellen haben werden. Zukünftig, sagte Steiner in GA 177 – und das ist womöglich schon Wirklichkeit geworden -, wird es einen Impfstoff geben, der auf dem Verwaltungsweg als eine Pflichtimpfung jedem eingespritzt wird, damit er später nie zu dem Gedanken kommt, dass es eine Seele und einen Geist gibt. Alle sollen nur Leiber sein, wie Ahriman das wünscht.

Der dritte Impuls der Schutzengel, der auch nicht in der angemessenen Art empfangen wurde, bezieht sich darauf, dass der Mensch zu einer Weltanschauung kommt, die in allem, was ihn umgibt, in allen Natureichen, das Geistige sieht. Es soll Brüderlichkeit unter den Menschen herrschen, jedoch nicht im Sinne einer entarteten Sexualität, sondern die Brüderlichkeit von Ich-Persönlichkeiten der sechsten Kulturepoche, in denen der Heilige Geist als die Gruppenseele solcher Gruppen herabsteigen wird. Doch wir sehen, wie heute anstelle des freien geistigen Lebens eine Unzahl von Kirchen und geistigen Strömungen existieren, in denen manche die geistigen Bestrebungen der Menschen zu versilbern wissen.

Dieser dritte Impuls äußert sich darin, dass der Mensch instinktiv zu der Fähigkeit kommen wird, durch bestimmte Bewegungen mechanische Kräfte in den Maschinen auszulösen. Die Maschinen werden nur durch die menschliche Berührung in Gang gesetzt. Das Berühren des Displays eines iPhones erinnert uns sehr stark an die Erfüllung dieser Worte Steiners. Die Maschine des amerikanischen Erfinders aus dem 19. Jahrhunderts John Worrell Keely, die nur von ihm in Gang gesetzt werden konnte, war nur die Prophezeiung des Zukünftigen. Mit dem heutigen abstrakten Denken kann man gegenwärtig nur solche mechanischen Kräfte auslösen, die den Menschen schaden, aber das gefällt den Menschen, sie berauschen sich daran. Heutzutage ist jedes Kind von seinem Smartphone abhängig. Was wird wohl folgen, wenn in das menschliche Gehirn erstmal ein Chip eingepflanzt wird? Die Welt wird von der Wissenschaft in eine Richtung getrieben, die zu noch mehr Entsetzlichem führt. Der herkömmliche Materialismus der vergangenen Jahrhunderte wird uns geradezu romantisch erscheinen im Vergleich zum Hypermaterialismus, zu dem wir seit der Mitte des 20. Jahrhunderts vorgerückt sind.

Harun al-Raschid, dessen mohammedanische Anschauung kombiniert mit der Anschauung Aristoteles‘ die damalige europäische Anschauung in den Schatten stellte, und sein weiser Ratgeber inkarnierten jeweils als Francis Bacon und Jan Amos Comenius und begründeten den Materialismus in Wissenschaft und Bildung. Der Lordkanzler von Großbritannien Bacon bahnte den Weg zu der neuen Atlantis ( „Nova Atlantis“), d.h. zu der neuen Anschauung der Naturwissenschaft. Zusammen mit dem aus dem Slaventum heraus wirkenden Comenius haben beide wie in einer Zange Europa fest umklammert und das neue Organon entworfen, nach dem sich die Wissenschaft, ja die Zivilisation überhaupt zu entwickeln hatte. Danach hat Kant dieses Organon bereichert, Steiner hat sein Organon beigetragen und wie ich in meiner letzten Vorlesung sagte, ist das, was ich als die Synthese der beiden Impulse vortrage, das neue Organon, nach dem die Zivilisation der Menschheit aufgebaut werden soll. Das mag jemandem anmaßend klingen, doch ich weiß, worüber ich spreche und habe meine Argumente dargelegt. Es ist empfehlenswert, die Vorlesung „Die michaelische Methode der Beziehung zur geistigen Welt“ in ihrer schriftlichen Fassung zu studieren (vgl. https://erzengelmichaelblog.wordpress.com/2017/11/13/die-michaelische-methode-der-beziehung-zur-geistigen-welt/).

Nachdem Bacon und Comenius die Bildung und die Wissenschaft in Europa in ihrer Zange fest umklammert hatten, fand die materialistische Anschauung auch in der Bildung Einzug – als die von Comenius eingeführte Anschaulichkeit. Und man hat begonnen, den Kindern Dinosaurier zu malen und ihnen Märchen von Tieren zu erzählen, die vor Millionen Jahren existiert haben sollen. Wenn ein Versuch ein paar Mal durchgeführt wurde und zum gleichen Ergebnis führte, wurden die Ergebnisse für wahr erklärt. Das ist die Methode der Naturwissenschaft, die jedoch nur im Mineralreich funktionieren kann, nicht im Lebendigen. Aber der Wissenschaftler wendet die Gesetze, die ihm zur Verwendung im Mineralreich gegeben wurden, auch auf die lebendigen Reiche, auf das Pflanzen- Tier- und Menschenreich an. Und das hat erschreckende Folgen. Die ahrimanisierte kosmische Intelligenz, die dem Menschen innewohnt, wird mit der Raumfahrt auf den Kosmos ausgeweitet, um zuerst das Sonnensystem zu ahrimanisieren und anschließend jenseits des Sonnensystems vorzudringen. Doch das wird nicht möglich sein, da es dort draußen keinen Kosmos gibt. Dort befindet sich alles, was sich unserem Sinnesblick als Sterne, Sternhaufen und Galaxien zeigt, in der geistigen Zeit.

Die Anschauung, die Francis Bacon mit der Unterstützung von Jan Amos Comenius durchsetzte, führte zur Entwicklung des verstärkten Materialismus des 19. Jahrhunderts. Doch jener Materialismus war etwas Leichtes im Vergleich zu dem, was jetzt geschieht – der heutige Hypermaterialismus verwandelt sich bereits in einen okkulten Materialismus, der von den in der Wissenschaft herrschenden schwarzen Logen und übersinnlichen Widersacherwesenheiten inspiriert wird. Diesen Weg schlägt die Wissenschaft gegenwärtig ein. Seit langem wirken wir nicht mehr auf dem physischen Plan, sondern in den unterphysischen Welten der Elektrizität, des Magnetismus und der Atomkraft. Immer tiefer abstürzend, steigt der Mensch nicht nach oben zum nächsten Weiher auf der Ich-Leiter auf, sondern buddelt im Mineralischen und sucht dort immer tiefer einzudringen. Das Ich-bin-Prinzip, das vom Absoluten ausgeht und als Geist, Liebe, Gedanke, Licht, Energie, Stoff kondensiert wird, treiben wir in die Unterwelten als Elektrizität, Magnetismus und Atomkraft. Und am CERN wird noch tiefer gebuddelt, dort sucht man nach der göttlichen Partikel, von der alles entstanden ist. Was geschieht dabei? Das Ich wird dabei als Substanz eingeflochten, von deren Beschaffenheit man nichts weiß, denn nur durch das Erleben von Christus kann man irgendwann zur Erkenntnis dieser Substanz von Christus gelangen, die anders ist als die Substanz von Engeln, Erzengeln usw. Das ist ein großes Geheimnis, das ist die wichtigste Frage im menschlichen Leben – das Mysterium des Ich, mit dem wir diese Videoreihe eingeleitet haben. Dieses Ich-bin-Prinzip wird immer tiefer in die unterphysischen Welten eingebuddelt, die als Erdschichten bestehen. Man ist bis zur Atomkraft vorgedrungen. Bisher sind neun Erdschichten bekannt und auf dem zukünftigen Jupiter werden wir zur zehnten und elften Schicht blicken, auf der zukünftigen Venus – zur zwölften. Ich weiß noch nicht, ob dort das Ende ist oder noch tiefere Schichten bestehen. Hier streifen wir das, was Judith von Halle mitgeteilt hat, worüber alle Anthroposophen, einschließlich des verstorbenen Sergej Prokofieff, gestolpert sind.

Der Astrophysiker Ian O’Neill hat neulich über den Stand der Untersuchungen am CERN berichtet und dabei etwas höchst Aufschlussreiches erwähnt. Die Astrophysiker gehen von einem Urknall aus, der vor sechs Milliarden Jahren stattgefunden hat (was nachher zu 13,8 Milliarden Jahren berichtigt wurde, man hat keinen Respekt vor Zahlen). Materie und Antimaterie kämpfen gegeneinander, wobei obligatorisch die Materie über die Antimaterie siegen muss, denn sonst wären wir nicht entstanden. Die Wissenschaftler am CERN haben ihre Messgeräte dermaßen vervollkommnet, dass sie in der Lage sind, bei den Teilchenkollisionen, die sie im Teilchenbeschleuniger vornehmen, Vakuumfallen abzusondern, damit sich Protonen und Antiprotonen nicht verbinden. Jedem Proton entspricht ein Antiproton mit einer bestimmten Quantenzahl, die mit dem umgekehrten Vorzeichen erscheint. Die Wissenschaftler nahmen Messungen des magnetischen Moments der Protonen und Antiprotonen vor, wobei die Antiprotonen in diesen Vakuumfallen eingefangen wurden. Es wurde festgestellt, dass das Proton und das Antiproton das gleiche magnetische Moment haben, was die Forscher vor die große Frage stellt, warum wir dann existieren. Das Proton und das Antiproton müssten sich gegenseitig neutralisieren, so dass nichts existieren kann. Doch wir existieren eindeutig. Die klassische Newtonsche Physik erscheint schon seit langem als etwas Antiquiertes, obwohl Newton mit seinem Apfelexperiment gar nicht das Wesen der Gravitation und die Kräfte, die ihr zugrunde liegen, erfassen konnte. Nach der Entstehung der Quantenphysik Ende des 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts hat man beobachtet, dass die Materie entweder als Atome (also Stoff) oder als ein Feld in Erscheinung tritt, je nachdem, wie man sie beobachtet. Das hat die Wissenschaftler sehr verblüfft und die Newtonsche Physik überholt gemacht. Doch was ist eigentlich die Materie? Laut Karl Marx ist sie das Primäre und Darwin hat diese Ansicht mit seiner Theorie der Abstammung des Menschen vom Affen bekräftigt. Das war zwar nur eine Idee von ihm, doch die Menschen haben sie bedenkenlos übernommen. Danach ist diese Anschauung als Ideologie in die Köpfe von Lenin, Trotzki und co. eingezogen und die Entstehung des Bolschewismus bewirkt – jenes Ereignisses, das die Welt unter Aufbringung von Millionen Opfern umgekrempelt hat. Und der Bolschewismus ist noch nicht am Ende, er wird auch zukünftig Tribut fordern, da sich die Anschauung der Menschen nicht entwickelt hat. Kombiniert mit dem Hypermaterialismus wird die materialistische Anschauung dazu führen, dass die Menschen Ahriman begeistert empfangen werden.

Die Quantenphysik hat also die Newtonsche Physik zerschlagen und auf diesem Nährboden ist Einsteins Relativitätstheorie als ein Ausdruck des abstrakten Denkens entstanden. Doch für die Menschen ist Einstein groß, da sie ihn nicht verstehen. Das Problem, warum es einmal Materie und ein anderes Mal Feld gibt, scheint unlösbar. Einstein soll am Ende seines Lebens bereut haben, was er gemacht hat, denn das, was er mit seinem abstrakten Verstand bewirkte, führte zum Auslösen der Atomkraft.

Am CERN wird heutzutage immer tiefer in die unterphysischen Welten gebuddelt, um das Rätsel zu lösen, warum wir existieren, wenn das Proton und das Antiproton die gleichen magnetischen Momente haben. Das Ich-Prinzip wurde nicht erhoben, sondern immer tiefer hineingesteckt. Statt mit Christus aufzusteigen, wird mit dem Ich-bin-Prinzip immer tiefer gebuddelt. Dabei werden immer feinere Teilchen – die göttlichen Teilchen – entdeckt. Das Ich-bin ist zu einem Teilchen verkommen, statt das Ich-bin vom Absoluten zu sein! Das kondensierteste Ich-bin befindet sich am tiefsten. Das entspricht der Absicht Ahrimans, der aus dem tiefsten Schlund verkündet: „Das, was ihr hier unten gefunden habt, ist Gott“. Ahriman ist der Gott von all dem und indem er alles, was vom absteigenden Ich-bin-Prinzip erschaffen wurde, vernichtet, will er mit seiner eigenen Schöpfung unten beginnen. Was ist das, was Materie und Antimaterie, Protonen und Antiprotonen genannt wird? Die Quantenphysik war nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu dem, was gegenwärtig am CERN unternommen wird. Sie hat zur Atomkraft und zu den thermonuklearen Reaktionen geführt und wir können beobachten, wie so etwas in Nordkorea als Drohwaffe verwendet wird. Doch wir Menschen gehen immer noch abwärts. Wonach suchen wir dort unten und was werden wir dort finden? Vor der Materie steht das physische Prinzip. Es hat mit dem Weltenfeuer angefangen, das die Throne auf dem alten Saturn in der höchsten Astralität ausgestrahlt haben. Das war die Liebe des Vatergotts, die sich als Wille durch die Geister des Willens (Throne) manifestiert hat. Nach dem Durchlaufen aller bisherigen Äonen hat sie den Tod im Stoff (im Mineralischen) erreicht. Deshalb bestimmte Beinsa Douno den Stoff als die unterste Stufe der ganzen Weltschöpfung. Dieses Weltenfeuer, das eine Manifestation des Ich der Geister des Willens ist, breitet sich nach unten aus und erreicht das Mineralische. Immer tiefer hinein stopfen wir das Ich der Throne, das Ich-bin-Prinzip, dem auch Christus immanent ist, denn Er ist auf der Leiter, auf der sich das Ich-Prinzip manifestiert, immer anwesend. Die Throne sind durch ihr Opfer aufgestiegen, wie das immer bei einer Opferbringung geschieht. Das, was man als ein Proton sieht, ist die mineralische Manifestation des physischen Prinzips, die diese Stufe erreicht hat – sozusagen das Sinnlich-Sichtbare. Das Anti-Proton bzw. die Antimaterie ist das geistige Prinzip, das hinter dem sinnlich Wahrnehmbaren steht. Warum vernichten sich beide nicht gegenseitig? Hinter allem steht ein geistiges Prinzip. Wenn wir über die Gravitation sprechen, die selbstverständlich als ein Naturgesetz wirkt (der Apfel fällt uns auf den Kopf und steigt nicht nach oben), so stehen Wesenheiten hinter all dem, die durch das Naturgesetz wirken. Die Throne wirken über die Geister der Bewegung und die Elohim, damit die Erde diese Form hat, die uns als statisch erscheint. Die Arbeit der Hierarchien erscheint in unserem Äon der Erde als ein Naturgesetz. All das wurde im Pralaya zwischen dem alten Mond und dem Erdenäon auf der Grundlage des Produkts der alten Sonnen- und Saturnverkörperung ausgearbeitet, damit es bei uns – unter den Bedingungen der physisch-sinnlichen Welt – in Form von Naturgesetzen wirkt. Wenn wir also von Gesetzen reden, so stehen Wesenheiten hinter diesen Gesetzen. Wenn wir von Materie reden, so stehen Wesenheiten hinter der Materie – die Throne. Wenn wir von Antimaterie reden, so ist das der tatsächliche Thron im geistigen Sinne des Wortes, der dieser Substanz vom Vatergott und somit allem zugrunde liegt. Es gibt nichts, was außerhalb dieser Substanz ist. Mit Ausnahme von Christus, der den Auferstehungsleib aus dem Pralaya in den irdischen Äon hinübergerettet hat. Alles andere ist die vom Vatergott kommende und über die Throne ausgestrahlte Substanz. Was ist also die Antimaterie? Das ist das geistige Korrelat der Materie. Je tiefer man buddelt, desto mehr dringt man in geistige Zustände, in Protonen ein und nicht in Gestein, Eisen u.dgl. Immer mehr geht man zu Feldern über. Beim Proton gibt es schon den Übergang zum Feld. Man kann so tief graben, wie man will: Auf dem Boden der Welten wird man die uranfängliche Substanz als die Manifestation des Ich-bin-Prinzips finden. Allerdings sucht man da unten in einer unberechtigten Art nach ihr, wobei die Pforten der Hölle geöffnet werden. In der sechsten, siebten, achten Erdschicht gibt es immer stärkere vernichtende Kräfte. Diesen Kräften öffnen die Forscher das Tor und sie können draußen zur Geltung kommen. Gerade das geschieht heutzutage. Wenn man einen geistigen Blick hat – das, was der dritte Impuls der Schutzengel ausmacht, den sie uns eingeprägt haben -, wird man überall sehen, wie die Materie vom Christus-Prinzip durchzogen ist. Christus ist der Geist der Erde. Egal, wie tief am CERN gebuddelt wird, auf dem tiefsten Boden wird man wieder das Ich-bin Prinzip Christi finden. Aber da dies nicht in der rechten Weise geschieht, wird die Pforte für die Dämonen geöffnet, die an die Oberfläche kommen – die luziferischen Wesenheiten als Felder und die ahrimanischen Wesenheiten als Atome. Und gegenwärtig wird am CERN das Tor für die Asuras geöffnet – die größten Gegner der Bewusstseinsseele und des menschlichen Ich-bin. Und hinter ihnen steht Sorat. Soweit hat es die „Elite“ der Wissenschaft mit den Experimenten am CERN gebracht.

Wohin wird das alles führen? Steiner hat das Werk von Ernst Haeckel, der die Evolution vom materialistischen Standpunkt betrachtet, transformiert und vergeistigt. Danach ist es herabgestiegen als die Geisteswissenschaft über die Evolution im wahren geistigen Sinne, die auf dem alten Saturn ihren Lauf genommen hat. Ohne eine Hinwendung der Wissenschaft zur Geisteswissenschaft wird die Menschheit immer tiefer buddeln und immer größere dämonische Kräfte zutage fördern. Diese Kräfte werden den Menschen angreifen. Das Silicon Valley in Amerika arbeitet parallel mit dem CERN in der Schweiz. Anzumerken ist, dass das alles nicht weit von Dornach geschieht, von wo die Geisteswissenschaft ausgestrahlt wurde. Das, was am CERN vorgenommen wird, ist noch viel schlimmer als das in Silicon Valley. Das Silicon Valley besorgt quasi das Instrumentarium, es ist der Comenius der Gegenwart, doch der gegenwärtige Harun al-Raschid, das sind jene Forscher am CERN. Wenn beide sich vereinigen, wird aus dem Menschen ein Bioroboter – eine Kombination aus Mensch und Maschine.

Das wird uns vorbereitet, das wird angestrebt und deshalb müssen wir vorsorgen. Das, was ich sage, sollte wahrgenommen werden. So kann jeder die notwendigen Entscheidungen über sein zukünftiges Handeln treffen und in sich die michaelische Anschauung ausbilden. Die michaelische Anschauung kann in alle uns umgebenden Tatsachen eindringen und beurteilen, was sie bedeuten, damit diese Wahrheiten ausgesprochen und verkündet werden. So werden sich die geistigen Wesen einmischen und sich hinter uns stellen können, um gegen die Widersacher zu kämpfen. Wir besitzen nicht die Schleuder Davids und der Krieg wird auch nicht mit Raketen geführt. Dieser Krieg ist ein Krieg der Weltanschauungen, ein Krieg zwischen Menschen, die zu Schwarz- oder zu Weißmagiern werden. Der weiße Magier zieht die himmlischen Kräfte an, die gegen die luziferischen, ahrimanischen und asurischen Widersacher kämpfen können. Sorat wird auch bei der Begegnung mit dem Antichristen in Erscheinung treten, so wie alle vorhandenen dunklen Mächte. Wie soll man mit der kläglichen Anschauung, die in den Sümpfen der unrechtmäßigen Spiritualität gepflegt wird, ihnen entgegentreten? Ein jeder stelle sich diese Frage, die tief in seinem Inneren, in seinem Ich erklingen möge. Soviel dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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