Warum nahm das Coronavirus von China aus seinen Gang?

 

vorgetragen von Dimitar Mangurov am 4.4.2020 in Varna

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Im März habe ich einen Arzt aus der „Weißen Bruderschaft“ angerufen, um mich nach dem Gesundheitszustand von jemandem zu erkundigen und es entstand ein längeres Gespräch. Er fragte mich, was ich von den Migrationsprozessen in Europa und der Teilnahme übersinnlicher Wesen an ihnen halte und interessierte sich, ob es in den vergangenen Jahrhunderten etwas Ähnliches stattgefunden hat. Wir kamen dabei natürlich auch auf das vom Coronavirus verursachte Problem zu sprechen, das so unverhofft die ganze Menschheit angegriffen hat. Ich begann meine Ansicht der Frage darzulegen, indem ich sagte, dass die Seele des heutigen Chinesen einer entsetzlichen Presse aus zwei Richtungen ausgesetzt ist – einerseits aus der Empfindung der Größe der chinesischen Vergangenheit und ihrer reichen Geschichte, andererseits aus dem Druck der heutigen ökonomischen Wirklichkeit. Aus der Vergangenheit lugt Luzifer heraus und aus der vorzeitig angekommenen Zukunft zerdrückt sie Ahriman, ohne dass Christus in der Mitte anwesend ist. Das führt zu einer extremen Abschwächung der Immunität des physischen Leibes und wenn man den Druck der Digitalisierung hinzufügt, zerstört das alles völlig die Immunität der Chinesen. Außerdem existiert die Absicht Chinas, welche die kommunistische Partei formuliert hat, die Welt ökonomisch zu erobern … und in diesem Augenblick kam die Offenbarung der geistigen Welt! Sie lautete, dass „die wahre Ursache für das Auftauchen des Virus darin besteht, den Drang Chinas nach der Weltherrschaft aufzuhalten“. Ein paar Tage später kam als Ergänzung eine weitere Offenbarung.

Worin drückt sich dieser Drang aus? Im Unterschied zu den Führern der „weißen Völker“, die größtenteils längst die Existenz Christi vergessen haben und auf die sozialen Prozesse rein weltlich schauen, ohne ein klares Zukunftsziel zu haben, verstanden die chinesischen Führer schon immer die Evolutionsentwicklung in jedem Zeitalter auf eine völlig andere Art. Für sie stellt die Geschichte eine Reihe von nacheinander folgenden Zyklen dar, die der Wirbelbewegung des Kosmos folgt. Dabei hat jeder Zyklus drei Perioden – „Chaos“, „kleines Aufblühen“ und „große Einigung“. Demnach soll sich China gegenwärtig im achten Zyklus befinden und es ist besonders interessant zu präzisieren, in welcher seiner drei Perioden sich das Land aktuell befindet. Jahrtausende lang war dieses Land vom Rest der Welt abgetrennt, aber als die ersten weißen Menschen dort auftauchten, traten unvermeidlich Wandlungen ein. Im 19. Jahrhundert beherrschte das Britische Imperium die Welt, das seinen egoistischen Interessen folgte und versuchte, die Chinesen in ein Volk von Drogensüchtigen zu verwandeln und ihnen die Reichtümer zu entziehen. Durch die beiden Opiumkriege wurde ein großes Karma geschaffen und nicht von ungefähr begannen viele Chinesen, in der weißen Rasse zu inkarnieren. Nach dem Fall des 12. Kaiser der Quing-Dynastie und dem nachfolgenden Bürgerkrieg spaltete sich Taiwan ab und China ging zu einer kommunistischen Führung über, indem es zwischen den beiden Militärkolossen lavierte – den USA und der UdSSR. Die Chinesen benutzten das Modell „des weisen Affen“, der auf dem Berggipfel stand und von dort aus den Kampf der beiden Tiger im Tal beobachtete. Je nach ihrem Interesse und der Konjunktur war China mal der einen, mal der anderen Seite zugewandt. Von den USA bekamen sie zivile Technologien und von der UdSSR – Militärtechnologien. 1999 unterschrieb der amerikanischen Präsident Clinton mit dem damaligen chinesischen Führen Jiang Zemin einen 20-Jahresvertrag für „konstruktive Zusammenarbeit“. Diesem Vertrag entsprechend sollte China zur „Weltfabrik“ werden und die weißen Menschen der sog. „goldenen Milliarde“ mit Waren zu beliefern. So war die Politik des liberalen Kapitalismus, der einfach eine andere Form des Marxismus ist. Davon wurde auch Europa angesteckt. Das führte die Entindustrialisierung Amerikas und den Übergang zum virtuellen Finanzkapitalismus herbei, welcher die Krise im Jahr 2009 verursachte. 2001 unterschrieb der andere „Tiger“ – Putin – einen Vertrag für „gute Nachbarschaft“ mit Jiang Zemin, der bis 2020 gültig sein sollte und dessen Ziel darin bestand, einen weiten Zugang zu den Naturressourcen Russlands zu öffnen mit dem Zweck, die Bedürfnisse der „Fabrik des 21. Jahrhunderts“ zu befriedigen. Die Chinesen sind der Meinung, dass die „Chaosperiode“ des achten Zyklus bis zur Ankunft Deng Xiaoping abgeschlossen war. Uns ist sein berühmter Satz bekannt „Es ist nicht wichtig, wie die Katze aussieht, sondern ob sie Mäuse fangen kann“. Mit Deng Xiaoping begann die Periode des „kleinen Aufblühens“. Sie erforderte auch die entsprechenden Änderungen. Der 8.11.2012 wurde zu einem Schlüsseldatum, als beim 18. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas der Übergang von den marxistischen und den ihnen folgenden „allgemeinmenschlichen“ Werten zum chinesischen Internationalismus beschlossen wurde, der auf der konfuzianischen Ethik basierte, mit der China zu einem „Weltreich“ aufsteigen sollte. Bei dieser Ethik ist der Herrscher der „Vater der Familie bzw. des Volkes“ oder besser gesagt des Staates wie in einer vereinten Familie, die auf das Prinzip der Sippschaft beruht und deren Mitglieder durch die führende Rolle der Autoritäten auf den jeweiligen Hierarchiestufen miteinander verbunden werden. Der Parteitag erhob den fünften Kaiser der roten Dynastie Xi Jinping an die Spitze mit der Aufgabe, bis 2022 das „kleine Aufblühen“ zu verwirklichen. Dieses drückte sich in der Rückkehr Taiwans zu China aus, in der Umwandlung des „Reichs unter dem Himmel“ aus einem industriellen in einen innovativen Staat der sechsten technologischen Welle und in einer Verstärkung der Militärstärke, welche eine Erweiterung der Landes- und Seegrenzen bis zu den Erdpolen erlaubt. 2015 war Xi Jinping auf Staatsvisite in London und die Queen hat sich nicht nur vor ihm verbeugt (im übertragenen Sinne) und ihm erlaubt, im Buckingham Palace zu übernachten, sondern er war das einzige Staatsoberhaupt, das in der königlichen Kutsche in der Stadt spazierengefahren ist. Im britischen Parlament erklärte Jinping selbstbewusst, dass diese Institution seit einigen Jahrhunderten bestehe, aber die Chinesen hätten bereits vor 4000 Jahren begonnen, über die Menschenrechte und die Herrschaft des Gesetzes zu sprechen. Die Queen und die Rothschilds haben ihre Augen vor dem tragischen Zustand der Menschenrechte in China geschlossen und der Weg des östlichen Drachen zum Ziel des „kleinen Aufblühens“ stand völlig offen. Während sie 1683 einen ähnlichen Höhepunkt des Aufschwungs im vorherigen Zyklus hatten, bedeutete nun das Jahr 2019 einen solchen Höhepunkt. In dieser Zeit wurde Europa mit Migranten überflutet, überraschenderweise kam in den USA Trump als Alternative des liberalen Marxismus an die Macht; in Russland festigte Putin seine Macht und nach der Ablehnung des Gorbatschovschen und Elzinschen Liberalismus begann man dort die neue Ideologie des orthodoxen eurasischen Nationalismus zu formulieren. So erschienen die drei herausragendsten Führer auf der waagerechten Ost-West- bzw. West-Ost-Achse, auf der ständig anwachsende Spannung herrscht.

China wuchs mit atemberaubendem Tempo als Wirtschafts- und Militärmacht, aber die „große Einigung“ sah man dort in der luziferischen Wiederbelebung  der Vergangenheit. Am Anfang des Kali Yuga inkarnierte Luzifer in einer angesehenen chinesischen Familie (wahrscheinlich als Kaiser) und mit ihm begann der Übergang zum persönlichen Prinzip im Menschen. Doch Luzifer ist auch eine Schlange, ein Drache, der in der „Apokalypse“ des Johannes als der Verführer dargestellt ist, der die Menschen zur Gruppenbewusstseinsform führt. Der Drache besitzt auch eine ahrimanische Natur, die im heutigen China schlagartig zur Geltung kommt mit den Ansprüchen auf Cyberunabhängigkeit, Dominanz im globalen Netz und auf alles, was mit Digitalisierung und Wirtschaft zusammenhängt. Wie bereits erwähnt, fehlt dort Christus und es hat sich der besondere gelbe Drache mit roter Schattierung in der Gestalt der kommunistischen Partei Chinas breitgemacht. Hier reden wir von einem Eingriff der Asuras. Zur äußeren Welt dringen Nachrichten über die Gewalt, die gegen die Falun-Dafa Nachfolger ausgeübt wird. Kaum jemand glaubt, dass lediglich 3000 Menschen am Coronavirus gestorben sind. Nach alter kommunistischer Manier wird alles vertuscht oder die Information wird entstellt.

In Russland sind Putin und seine Clique wohl nicht sehr geneigt, dеn Chinesen widerstandslos Zugang zu den eigenen Naturreichtümern zu gewähren. Das ist gut, doch der russische Traum, die Welt zu beherrschen ist jeder Begründung entleert, denn wie die Anthroposophie uns lehrt, wird die Zeit des Slawentums erst in der sechsten Kulturepoche kommen. Hinter dem Einfluss des orthodoxen Christentums in Russland lauert der luziferisch-ahrimansiche Asurismus in Aktion. Wenn die Menschen wüssten, welch atheistischer Unmensch in Putin wiedergeboren ist, würden sie ihm niemals etwas glauben, egal worüber er spricht!

Bei Trump ist alles klar – kommt man zu ihm als Käufer, ist man willkommen, denn Amerika muss „Nummer 1“ sein. Wir leben im Zeitalter der Bewusstseinsseele und die Vertreter der angelsächsischen Völker werden buchstäblich damit geboren. Doch wenn sie die Bewusstseinsseele nicht in christlicher Art, mit Anstrengung meistern („Das Reich Gottes wird mit Kraft errungen“), dann tauchen sie die Bewusstseinsseele in die instinktive Grundlage der Empfindungsseele ein, wo der Gruppenegoismus regiert und dann beginnen sie, verschiedenen Doppelgängern zu dienen. Damit werden diese Völker zum Anziehungspunkt für Zerstörungskräfte, womit sie ihre persönliche und allgemeinmenschliche Apokalypse (im negativen Sinne) vorbereiten. Wenn Trump dem Weg des Egoismus folgt, hat Amerika nichts Gutes zu erwarten. Trump hat Amerika wirtschaftlich angehoben, aber das Coronavirus tauchte auf und es stellte sich heraus, dass der Koloss auf tönernen Füßen steht. Wir alle wissen, dass das „gekrönte“ Virus aus Wuhan kam. Es soll von Fledermäusen stammen, dann waren Schlangen oder Gürteltiere im Gespräch, die vom Markt auf den Tisch kamen. Wenn das stimmen sollte, so ist die Symbolik klar – die Fledermaus-Ahriman und die Schlange-Luzifer gingen vom Symbol der heutigen Zivilisation des Konsums – dem Markt – aus, um mit vereinten Kräften den mittleren Teil des Menschen anzugreifen – das Atmungssystem, in dem Christus – das Herz der Welt – anwesend sein sollte. 2019 war der chinesische Drache bereit, die Flügel aufzuschlagen und zur Weltherrschaft hochzufliegen, doch vorläufig hat ihn ein unsichtbares Virus aufgehalten. Die chinesische Führung hat lange die Wahrheit verheimlicht und der nach Gewinn und Vergnügen lechzende weiße Mensch hat es zugelassen, dass er ungehindert angegriffen wird. Nun beobachten wir die Angst, die alle ergriffen hat. Es ist sehr charakteristisch, in welcher Zeit des Jahres diese Pandemie kam. Aus der Anthroposophie wissen wir, dass vier Erzengel ein Weltenkreuz aus zwei Sonnenwenden und zwei Tagundnachtgleichen bilden. Die Epidemie begann ungefähr in der Zeit des Erzengels Gabriel, der eng mit dem Fest der Geburt Jesu, dem Stoffwechselsystem und den Kräften der Ernährung verbunden ist. Sein Aufruf an den Menschen lautet: „Hüte dich vor dem Bösen!“ Wir alle wissen, welche Tiere, Insekten und alles, was sich bewegt, die Chinesen essen. Am Anfang jedes spirituellen Weges steht die richtige Ernährung und die Chinesen sind ein Beispiel gerade für das Gegenteil. Der Erzengel Gabriel macht die Kräfte frei, die in den Impulsen der Ernährung wirken und schickt sie zum mit der Atmung verbundenen Erzengel Rafael, bei dem sie zu heilenden Kräften werden. Der Erzengel des bulgarischen Volkes Rafael steht in direkter Verbindung mir dem Osterfest und ruft uns zur Reue auf, damit wir seine „Empfehlung“ hören: „Mensch, erkenne dich selbst!“ Die gegenwärtige Quarantäne ist die geeignetste Zeit, in der sich jeder die wichtigsten Fragen stellt und den Weg des Christus besteigt, um selbst als ein unsterbliches ICH zu finden. Das Coronavirus befällt die Lunge, d.h. die Atmung, da dem Menschen das unserer Zeit angemessene Christus-Verständnis abhanden gekommen ist und er in schnellem Tempo zur Hölle der unterphysischen Welten schreitet.

Ohne den Erlöser und sich selbst zu finden, können diese heilenden Kräfte nicht im Sommer weiterwirken und sich in Kräfte des Denkens und in eine aufgeklärte geistige Weisheit verwandeln, die die Moralität der Hierarchiewesen darstellt. Von der Höhe des Sommers aus schaut der Träger des kosmischen Gewissens Erzengel Uriel und ruft uns auf, „das Licht“ vom Pfingstgeist zu „empfangen“, damit es sich auf seinem Weg zum Herbst und zum Erzengel Michael in Wille, in Kraft der Bewegung verwandelt, die den Menschen auf seinem Weg führen. Das ist die Kraft des individuellen unsterblichen ICH, das Michael im Menschen sehen möchte.

Leider wird die heutige Menschheit vollständig von ihrem reflektierenden Ich geleitet. Doch während beim einfachen Menschen die Folgen nur ihn selbst betreffen, können diese Folgen bei den Staatsführern der „großen“ Mächte weltengroße Dimensionen annehmen, wie das bei den chinesischen Führern der Fall ist. Die Fortsetzung der am Anfang angeführten Offenbarung lautet: „Sie wissen sehr gut, dass sie auf dem Weg, den sie eingeschlagen haben, sowohl die Natur als auch den Menschen zerstören. Wenn sie nicht aufhören, wird die Pandemie eine Fortsetzung haben.“ Es ist wohl nicht nötig, wieder auf die schlimme Wirkung der Digitalisierung auf unsere Physiologie oder der Zerstörung der Naturreiche wegen der Verfolgung des ständigen Wirtschaftswachstums zu verweisen. Die hellen Mächte werden es nicht zulassen, dass dasjenige, was sie im Laufe von Äonen geschaffen haben, nur innerhalb von wenigen Jahrzehnten unumkehrbar beschädigt wird, weil der Mensch sich weigert, eine rechtmäßige Verbindung mit ihnen im Sinne der christlichen Esoterik einzugehen. Dass man die guten Mächte so lange ignoriert hat, führt dazu, dass sie sich an uns rächen werden und wenn wir nicht zur Vernunft kommen, wird das jetzige Virus nur der Anfang sein!

3 Kommentare zu „Warum nahm das Coronavirus von China aus seinen Gang?

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