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In diesem Blog werden Vorlesungen von Dimitar Mangurov aus Bulgarien veröffentlicht. Dimitar Mangurov nimmt eine Synthese der beiden bedeutenden esoterischen Impulse vor – der Anthroposophie Rudolf Steiners und der Lehre Beinsa Dounos – des Bodhisattva, der im 20. Jahrhundert seine Mission in Bulgarien erfüllte.

Link zu Vorträgen Beinsa Dounos in deutscher Sprache

in französischer Sprache

und in englischer Sprache

Buch über Beinsa Douno, das die durch ihn empfangenen Worte des Geistes Elohil in mehreren Sprachen enthält

„Das Pentagramm“ – über die Bedeutung und Verwendung des Pentagramms

Über die Notwendigkeit einer solchen Synthese hat schon Steiner hingewiesen:

„Ein Neues muß aus den Keimen, die im Osten von Europa schlummern, hervorgehen, ein Zusammenschließen mit alledem, was hier erarbeitet worden ist. Die eigentliche [zukünftige Kultur] liegt in den aufkeimenden Völkerelementen Osteuropas. Wir selber in Mitteleuropa sind die Vorposten.“ (GA 93a, S.261)

Durch die Synthese der Anthroposophie mit der Lehre Beinsa Dounos arbeitet Dimitar Mangurov an der Bereicherung dessen, was Rudolf Steiner vorgetragen hat, mit dem manichäischen Impuls, der von Beinsa Douno kommt. Die Synthese beider Impulse betrachtet Mangurov als die von Steiner vorhergesagte Kulmination der Anthroposophie am Ende des 20. Jahrhunderts. Über diese Kulmination sagt Mangurov Folgendes:

„Das Problem aller Anthroposophen besteht darin, dass sie bei ihren Debatten über die Kulmination der Anthroposophie ein wichtiges Detail außer Acht lassen – da diese Kulmination der einzige rettende Impuls für das gesamte geistige Leben der Menschheit sein wird, kann sie nicht einfach noch mehr Anthroposophie sein, sondern etwas qualitativ Unterschiedliches. Wenn man nach der Kulmination der Anthroposophie ausschließlich innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft sucht, wird man die Zeichen der Zeit nicht erkennen. Dann werden auch die Empfehlungen der ersten Klassenstunde, die die wichtigste ist, unerfüllt bleiben.“

Die Tätigkeit Beinsa Dounos in Bulgarien stellte Vorarbeit für die Zukunft der Menschheit dar. Sie umfasst Tausende Vorträge, die er öffentlich oder für die Mitglieder seiner okkulten Schule gehalten hat, okkulte Lieder, die Übungen der Paneurhythmie, die Gründung des Izgrev – einer Gemeinde, in der seine Schüler lebten. Sie stellte das Vorbild für das zukünftige Menschenleben dar, über das Steiner in GA 93 (S.76) sagte:

„Was aber noch geschaffen werden muß, das ist eine Form für das Leben der sechsten Wurzelrasse. Die muß früher geschaffen werden, denn sie muß da sein, damit sich das christliche Leben hineingießen kann. Diese Form muß vorbereitet werden durch Menschen, die eine solche Organisation, eine solche Form schaffen werden, damit das wahre christliche Leben der sechsten Wurzelrasse darin Platz greifen kann. Und diese äußere Gesellschaftsform muß entspringen aus der Mani-Intention, aus dem Häuflein, das der Mani vorbereitet. Das muß die äußere Organisationsform sein, die Gemeinde, in der zuerst der christliche Funke wird so recht Platz greifen können.“

Beinsa Douno arbeitete für den manichäischen Impuls, bei dem „das Böse zur Arbeit zugunsten des Guten eingespannt und auf diese Weise umgewandelt wird“. Die manichäischen Mysterien werden erst in 6000 Jahren an der Tagesordnung der Menschheit sein, jetzt sind sie noch unbekannt. (Christian Rosenkreutz wurde z.B. erst nach seinem 70. Jahr von Manes in die Geheimnisse des Bösen eingeweiht). Für diesen manichäischen Impuls leistet auch Dimitar Mangurov Vorarbeit. Das schließt unter anderem mit ein, dass das Produkt seiner geistigen Arbeit kostenlos, ohne die Idee des Verkaufs als Ware verbreitet wird, da es Arbeit für Gott ist, die unentgeltlich sein soll. Von dieser Idee werden auch diejenigen geleitet, die die im Blog enthaltenen deutschen und englischen Übersetzungen geliefert haben.

In Bezug auf die Übersetzungen sei erwähnt, dass die Menschen, die sie gemacht haben, aus einem starken überpersönlichen – michaelischen – Impuls heraus und nicht im Auftrag des Autors handelten. Sie sind keineswegs langjährige Anthroposophen, sondern haben vor nicht langer Zeit begonnen, die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners mit ihren spezifischen Fachbegriffen zu studieren. Daher sind gelegentliche Fehler, die aus mangelnden anthroposophischen Kenntnissen resultieren, nicht ausgeschlossen. Das gilt auch für eventuelle grammatische, lexikalische und stilistische Fehler, die trotz sorgfältiger Arbeit in Texten, die von Nichtmuttersprachlern verfasst werden, unvermeidlich sind. All das bitten wir zu bedenken und die Schwächen unserer Leistung zu entschuldigen.

Da die meisten hier veröffentlichten Texte Dimitar Mangurovs lebendiges Wort wiedergeben und er selbst nur bei wenigen Vorlesungen die notwendige Zeit hatte, um die schriftliche Fassung zu überprüfen, mussten viele Zitate Steiners paraphrasiert werden. Auch dies bitten wir zu berücksichtigen und zu entschuldigen.

Fragen, die den Inhalt der Vorlesungen betreffen, können gerne als Kommentare gestellt werden, sie werden unverzüglich an Dimitar Mangurov, der selbst kein Deutsch kann, weitergeleitet.

 

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