Der Dämonismus der sexuellen Revolution

Original-Video

Mit dem letzten Thema hängt das vorliegende Thema über den Dämonismus der sexuellen Revolution zusammen. Bekanntlich wird seit einigen Jahrzehnten weltweit die Flagge der sexuellen Revolution geschwenkt, die uns als die Zukunft des Menschenlebens im Bereich der Sexualität proklamiert wird. Eine kleine Ergänzung über die In-Vitro-Kinder will ich an dieser Stelle einschieben: Diese Kinder bezahlen ein spezifisches Karma ab. Sie sind die Träger eines besonderen Karmas, das sie abzutragen haben, über das ich vorläufig keine weiteren Details liefern darf. Das wird aber im Leben dieser Kinder sichtbar werden.

Es gibt große Unterschiede unter den Menschen auf der Erde und nicht zufällig ist die weiße Rasse der Fahnenträger der Entwicklung, da sie das Ich-Prinzip der Bewusstseinsseele trägt. Die fünfte nachatlantische Kulturepoche ist die germanische Kulturepoche. Nicht von ungefähr wird die weiße Rasse den meisten Angriffen ausgesetzt – durch die Entwicklung der Technologien, durch den „Modernismus“ in den sozialen Lebensformen, durch die „Revolution“ von Wissenschaft und Technik. Deshalb wird sie im Kopf angegriffen – wir sehen, dass heutzutage die Männer zunehmend kahler werden – vor 30 bis 40 Jahren gab es nicht so viele glatzköpfige Männer. Zudem werden die Menschen der weißen Rasse im Geschlechtssystem angegriffen – es herrscht massenhafte Unfruchtbarkeit. Eine große Anzahl von Paaren können keine Kinder bekommen, da die Frau, der Mann oder gleichzeitig beide Fertilitätsprobleme haben. Den weißen Menschen trifft also das, was wir „Fortschritt“ nennen, am meisten. Doch wie sollen die Seelen heruntersteigen und ihr Karma abbezahlen, wie sollen die Iche auf die Erde kommen, um Geburt und Tod zu erleben, wenn keine Kinder zur Welt kommen können? In diesem Sinne stellt der Dämonismus, der mit der sog. sexuellen Revolution einherschreitet, ein erhebliches Problem dar. Grundsätzlich ist jede Revolution ein dämonisches Werk, da sie das Schlechteste, was im Menschen schlummert, herausholt. Die sexuelle Revolution, die unter freiwilliger Beteiligung der Menschen durchgesetzt wird, hinterlässt keine äußeren Schäden und Zerstörungen, wie wir sie von der sog. „Großen“ Französischen und der Oktoberrevolution kennen.

Der im letzten Video erwähnte erste Impuls der Schutzengel hat einen weiteren Aspekt. Nicht nur kommen die Menschen in instinktiver Weise hinter die Geheimnisse der Empfängnis und Geburt, sondern dieser Instinkt tritt auch als ein zerstörerischer Missbrauch der Sexualität in Erscheinung. Die Menschen werden zu wahrhaftigen Teufeln. Die äußere Wissenschaft behaupten natürlich, dass diese Instinkte im Menschen in rechter Weise existieren, dass sie berechtigt sind und wir uns ihnen nicht widersetzen dürfen, dass es normal ist, wenn sie äußerlich ausgelebt werden. Es soll keine Rolle spielen, ob der Mensch ein Teufel oder ein Engel ist, ob er auf die Tierstufe absinken oder sich dem Ich-Prinzip folgend sich aus dem Sumpf zum nächsten Weiher erheben wird – das Ausleben von Instinkten soll ja ein natürlicher Prozess sein. Wir können heute beobachten, dass sich die Sexualität auf der Erde in immer mehr Formen ausbreitet. Man spricht von 70 Formen der Sexualität, von neuen Geschlechtern, von Gendern u.dgl., auf deren Hintergrund die üblichen Lesben und Schwulen geradezu etwas Altmodisches sind. All diese Menschen, die tief unglücklich sind, kommen mit einer unüberwindlichen Macht in ihnen zur Welt, die sie dazu drängt, homosexuell zu werden bzw. all die neuen Formen von Sexualität auszusuchen, aus sich alles zu machen, wonach es ihnen beliebt. In der neuen bulgarischen Fernsehserie „Gestohlenes Leben“ werden solche Themen behandelt, und dort wird durchgehend die Idee propagiert, dass das normal sei, dass jeder über seinen Körper nach Belieben verfügen könne. Stellen Sie sich vor, welcher Satanismus durch die sog. Kunst lanciert wird! Auf dem äußeren Plan sieht der Film nicht schlecht aus, die Schauspieler sind gut, doch in den Film werden die ahrimanischen Impulse eingestreut. Wer wachsam ist, kann das bemerken.

Wenn der Impuls zur Brüderlichkeit sich im Menschen nicht entwickelt, warnte Steiner, wenn dieser Impuls nicht aufgeht und wächst, so dass aus ihm in der sechsten Kulturepoche die neuen soziale Lebensformen entstehen, in denen wir leben werden, wird das einen schrecklichen Missbrauch der Sexualität nach sich ziehen, der das Ich vernichten wird. Hierbei geht es um einen Vampirismus, der gegen das Ich gerichtet ist und furchtbare Folgen für die Menschheit haben wird. Wir sehen, dass alles, wovor Steiner warnte, längst zu einer vollendeten Tatsache auf der Erde geworden ist.

Was treibt die Menschen dazu, solche abweichende Sexualität an den Tag zu legen? Ist es tatsächlich eine Naturnotwendigkeit oder ist es etwas anderes? Welche ist die wahre Ursache? Es liegen zahlreiche Fernsehkommentare, Äußerungen von Soziologen, Priestern, Vertretern von LGBT-Organisationen vor, doch sie sagen nichts Wesentliches, sondern gleiten lediglich auf der Oberfläche des Problems. Alle scheinbar ernsthaften Argumente klingen äußerst naiv. Die Kirche behauptet, dass es keine Reinkarnation gibt. Doch warum antwortete dann Christus bei der Rückkehr vom Berg Tabor auf die Frage der Jünger nach Elija, dass Elija kam, doch die Menschen ihn nicht erkannt haben? Und diesen Worten wurde der Satz hinzugefügt „Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte“ (Matth.17:13). Christus selbst sagte also im Matthäus-Evangelium, dass Elija als Johannes der Täufer wieder inkarniert war. Warum sollen die anderen Menschen nicht wieder inkarnieren können? Warum gibt es Kinder, die fünf Tage nach der Geburt sterben? Manche Kinder sterben bei der Geburt, andere mit einem Jahr, mit fünf Jahren. Es wurden bei ihnen weder das Ich noch das Ich-Bewusstsein entwickelt, es fand keine Evolution statt. Das Kind wurde einfach nach oben geschickt und soll nach der Logik der Kirche nie wieder auf die Erde kommen. Warum sind solche früh verstorbenen Kinder überhaupt auf die Erde heruntergestiegen? „Damit ihre Eltern dadurch bestraft werden“, werden manche antworten. Aber das Kind ist ein Ich-bin, wann wird es evolvieren? Dazu sind Inkarnationen notwendig. Gott müsste also unheimlich ungerecht sein, wenn manche nur ein paar Tage leben, ohne irgendwann wieder das Privileg zu haben, auf der Erde zu sein, Christus durch Leiden und Schmerzen zu finden und Ihn anzunehmen. Stattdessen kehren sie schnell wieder ins Paradies (denn die Neugeborenen haben keine Sünden und müssten folglich ins Paradies zurückkehren). Wir leben angeblich ein Leben und werden ins Paradies kommen, wenn wir Christus gefunden haben bzw. in die Hölle, wenn wir Ihn verfehlen. Diese Ansicht der Kirche ist absolut naiv! Dann hat also Gott schon im Voraus entschieden, wer wann zu sterben hat. Es wird jemand in niedrigsten sozialen Verhältnissen geboren, dessen Mutter Prostituierte und der Vater drogensüchtig ist und dessen ganzes Leben von täglichen Schlägereien und Drogenexzessen begleitet wird. Wann wird er Christus finden? Ein anderer wird in die Familie eines Pfarrers hineingeboren, unter Christen, die auch finanziell abgesichert sind, dort genießt er eine passende Erziehung und Bildung. Er wird garantiert ins Paradies kommen, da er Christus gefunden haben wird. Eine andere Frage ist es, was er von Christus verstehen wird.

Immer wenn ich evangelische Pfarrer mit ein paar dieser Beispiele konfrontiert habe, gab es heftige Reaktionen, manche haben vor Wut so geschäumt, dass sie mich vielleicht umgebracht hätten, wenn sie ein Messer zur Hand gehabt hätten. Ich habe mit dem gutmütigsten Ton etwas über Christus gesagt, doch die Pfarrer waren entsetzt, da ihre ganze Gesinnung durch meine Worte untergraben wurde. Ich hatte sogar erlebt, dass ein Pfarrer nach nur drei Sätzen von mir ausgerufen hat: „Dimitar, kein Wort mehr, sonst wird meine Weltanschauung zerfallen!“

Was seid ihr denn für komische Vertreter Christi? Wenn die Kirche also behauptet, dass es keine Reinkarnation gibt, kann jeder Homosexuelle sagen, dass er zum ersten Mal inkarniere: „Gott hat das in mich hineingelegt, dass ich so bin, wie ich bin, ich kann es nicht überwinden. Ich kann bisexuell, homosexuell sein, alles, was ich will, ich kann sogar mein Geschlecht ändern, denn ich kann dagegen nicht kämpfen, Gott hat mich so geschaffen.“ Rehabilitiert die Kirche eine solche Ansicht, indem sie behauptet, dass es nur ein Leben gibt? Ohne jeden Zweifel! Neben der Nichtannahme der drei Impulse der Schutzengel trägt auch die Kirche mit ihrer Ansicht über das einzige Leben eine Riesenschuld an der sexuellen Revolution. Dann kann die Wissenschaft in aller Ruhe behaupten, dass die Natur das in uns hineingelegt hat. Wir können sogar mit solchen Argumenten die Gesetzgebung ändern, so dass beispielsweise solche Formen des Soziallebens geschaffen werden, die eine Gesellschaft nur aus Homosexuellen begründen, in der es niemanden gibt, der eine traditionelle Sexualität hat. Deshalb sagte Steiner, dass der zerstörerische Missbrauch der Sexualität furchtbare Formen des Egoismus hervorbringen wird. Das ist Luziferismus in gigantischen Ausmaßen, das ist Vampirismus gegen das Ich, denn nichts ist in der Lage das Ich so zu vernichten, wie der Missbrauch der Sexualität.

Neulich ist der „Playboy“-Gründer Hugh Hefner gestorben. Er und all diejenigen, die mit 500, 1000 Partnerinnen Sex gehabt hat, werden bald wieder auf die Erde geschickt, wo sie unvermeidlich eine völlig gestörte Sexualität haben werden.

Was sind das für Menschen und warum kommen sie auf die Erde mit einer solchen psychischen Störung? Im Astralleib weisen sie nämlich unvermeidlich psychische Störungen auf. Warum bekommen sie solche Impulse in den physischen Leib, dass sie „anders“ werden?

In allen Zeiten hat es Fälle der missbrauchten Sexualität gegeben, doch unter ihnen gibt es erhebliche Unterschiede. Das Praktizieren der Sexualität in der Zeit des Kamasutra war ein heiliger Akt, davon unterschieden sich die Sexualität in der Zeit, als Christus auf der Erde war und die Sexualität in der fünften Kulturepoche. Der Missbrauch der Sexualität geschieht aus einem jeweils unterschiedlichen Wesensglied des Menschen heraus, das in der jeweiligen Zeit entwickelt wird. In der ägyptisch-chaldäischen Zeit war die Empfindungsseele dasjenige Wesensglied, das den Kulturentwicklungsfaktor darstellte – wir haben damals die Welt durch die Empfindungsseele wahrgenommen. In der griechisch-römischen Zeit geschah das durch die Verstandesseele und gegenwärtig durch die Bewusstseinsseele, die jeder in seiner Art entwickelt – der eine in ahrimanisierter Art, der andere entwickelt die Bewusstseinsseele nicht, sondern stürzt auf die Stufe der Empfindungsseele ab. Es herrscht ein völliges Durcheinander in der Rechtmäßigkeit des psychischen Lebens der Menschen. Manche haben im vorherigen Leben die Sexualität wie Messalina und Agrippina in der römischen Zeit missbraucht. Heutzutage gibt es Prostituierte, die diesen Römerinnen beim Missbrauch der Sexualität weit voraus sind. Die heutigen Prostituierten leben allerdings in der Epoche der Bewusstseinsseele. Daher begehen sie eine Sünde, die viel größere Konsequenzen für sie hat als die Sünde einer Messalina oder Agrippina in jener Zeit. Die Promiskuität eines Casanova ist geradezu lächerlich und ein Leichtes als karmische Belastung im Vergleich zu Hugh Hefner oder zu den anderen Wahnsinnigen in Hollywood, die damit prahlen, mit 5000 Frauen geschlafen zu haben.

Der Missbrauch der Sexualität führt zu einer spezifischen Infektion des Astralleibes, der buchstäblich infiziert wird. Der Astralleib ist der Leib der Gefühle, in dem Luzifer nach seinem Belieben tobt. Im Astralleib hat auch die Versuchung durch Luzifers Schar stattgefunden. Dort sticht er all unsere Karten. Der endlose Genuss zahlreicher sexueller Vergnügen, die immer neuen Methoden zum Erleben sexueller Befriedigung führen letztendlich zum Verrücktwerden. Wenn man seinen Astralleib durch diesen Missbrauch infiziert, wird das im nächsten Leben als ein Problem zurückkommen, das einem in die Natur hineingelegt ist und von unten im menschlichen Willen wirkt. Das wird jetzt durch den Impuls der Schutzengel verstärkt, dessen unrechtmäßige Aufnahme durch die Menschen zum Eindringen in den Willen auf der Stufe des physischen und nicht des astralischen Leibes führte. In der Folge mischt sich jener Willensimpuls des physischen Leibes in Form eines Instinkts der Infektion im Seelenleben, also im Astralleib bei. Das führt zu einer solchen Verstärkung dieses Instinkts, dass er für den Menschen unüberwindbar wird: Ein Mann könnte von sich sagen, dass er unmöglich eine Frau anfassen kann. Eine Hollywood-Diva äußerte: „Ich möchte mit einer Frau intim sein, die Männer ekeln mich an, der Sex mit ihnen ist so widerlich, dass ich mit Männern nichts zu tun haben möchte.“ Und das alles wird auf ein Podest erhoben und beeinflusst die Lebensweise von Milliarden Menschen. Doch solche Vorbilder wie die Zitierten werden zukünftig nichts Gutes erleben, es steht sehr schlecht um sie. Im nächsten Leben werden sie die Ärmlichsten unter den Menschen sein, denn Gott erhebt und Gott senkt. Diese Menschen haben die Sexualität missbraucht und deshalb fühlen sie sich in dieser Art. Doch das Problem ist, dass sie ihre Empfindungen als normal gelten lassen wollen, sie wollen sie als das Recht auf die freie Wahl deklarieren. Wenn dieser Impuls der Schutzengel nach Brüderlichkeit nicht in der rechten Weise aufgenommen wird, können ihn die Menschen nicht bewusst erleben, so dass er eine bewusste Handlung hervorruft. Wenn jemand die Regenbogenflagge schwenkt und wenn im Fernsehen homosexuelle Szenen ausgestrahlt werden, die von Kindern gesehen werden, so kann das die junge Generation stark beeinflussen. Diejenigen, bei denen das im vorigen Leben veranlagt wurde, werden es aus Neugier ausprobieren wollen. Auf diese Weise erfolgt ein vollständiger Ersatz der Brüderlichkeit. Der zerstörerische Missbrauch der Sexualität führt zu einem Gegenangriff auf die Brüderlichkeit. Solche Menschen gruppieren sich zwar in Interessengemeinschaften, treffen sich in Bars usw., doch darin ist keine Spur von Brüderlichkeit. Was ist die wahre Brüderlichkeit?

Wenn der Mann und die Frau sich körperlich vereinigen, weist das eine gleichseitige Dreieck nach oben (das männliche Prinzip) und das andere nach unten (das weibliche Prinzip). Deshalb bekommen die Frauen Kinder und die Himmlische Sophia (die Weisheit Gottes) wirkt in ihnen. Beim rechtmäßigen Geschlechtsakt entsteht in beiden ein Makrokosmos, das Kind kommt aus dem Makrokosmos auf die Erde. Das ist der Gral, dieser Begriff hat nicht zufällig viele Bedeutungen. Das Gralssymbol ist das Hexagramm, das ist eine der Bedeutungen. Dieses Gralssymbol entstammt dem menschlichen Geschlechtsleben, und zwar dem rechtmäßigen Geschlechtsleben von Mann und Frau. In ihrer Verbindung bilden beide als Familie den Gral und deshalb wird auch etwas Drittes geboren – das Kind. Im Laufe von vielen Jahrhunderten werden wir zu der neuen Reproduktionsart kommen – in etwa 2000 Jahren werden die ersten Menschen erscheinen und in 5000 Jahren werden alle Frauen aufhören, auf die heutige Art Kinder zu bekommen. Bis dahin muss der Übergang zur Reproduktion durch den modifizierten Kehlkopf vollzogen worden sein, bei dem die Menschen als ätherische Bildungen ausgesprochen sein werden. Das wird die Überwindung der Erbsünde sein, wegen der wir in zwei Geschlechter geteilt wurden. In einem heiligen Bund vereint müssen der Mann und die Frau gemeinsam zu der neuen Reproduktionsart kommen, die zukünftig von der Frau auf den modifizierten Kehlkopf des Mannes übertragen wird. Da die Freimaurer dies nicht in der Tiefe verstehen, verbannen sie die Frauen aus ihren Logen. Doch auch in den gemischten Logen sind die Dinge sehr oberflächlich. Der Gral entsteht aus dem Geschlechtsleben zwischen dem Mann und der Frau auf dem physischen Plan, welches zu einer Seelengemeinschaft heranreifen und in einen geistigen Bund übergehen muss. Also muss sich dieser heilige Bund auf drei Stufen entfalten. Wenn das nicht geschieht, wird die Ehe zerfallen bzw. auf einer niedrigen Stufe zum Zweck des materiellen Überlebens weiterbestehen. Wenn es zu keiner Synthese zwischen dem Mann und der Frau im Geiste kommt, so dass ein großes Ideal die beiden in Christo leitet, bleibt die Ehe nur auf Papier bestehen. In einer solchen Ehe gibt es nichts Schöpferisches und sie wird künftig an Bedeutung verlieren, da beide nicht zum Gral werden. Dieser Gral ist der Übergang zu jenem Gral, der in 6000 Jahren zustande kommen wird, wenn nach dem Krieg aller gegen alle in der siebten Kulturepoche der fünften Wurzelrasse der Mond mit all seinen zurückbleibenden, rückständigen Kräften sich wieder mit der Erde vereinigt haben wird. Der Mond und die Erde werden sich in 6000 Jahren in einem gemeinsamen Körper vereinigen. Dann werden die Menschen nicht als physische Wesen existieren, dann wird es die neue Reproduktionsart geben. Dann wird aus dem Gral, der entstanden ist durch das Geschlechtsleben zwischen dem Mann und der Frau und aus der allmählichen Überwindung des Geschlechtlichen der kosmische Gral zwischen Mond und Erde entstehen. In noch fernerer Zukunft werden sich Mond und Erde auf ganz anderen geistigen Stufen mit der Sonne vereinigen. Diese Dreieinheit von Mond, Erde und Sonne, die vor der lemurischen Zeit existiert hat, wird eine Erneuerung erleben. Doch die Menschen müssen dermaßen Christus-ähnlich werden, dass sie die Einheit von Mond, Erde und Sonne überleben können. Wir müssen also die rückständigen Mondimpulse, die eine Schlacke bilden, zur Erdenevolution und dann zur Sonnenevolution erheben. Wir müssen dem Leben der Sonnenwesen entsprechen, wir müssen Wesen der Sonnenevolution werden, damit wir auf diesem vollendeten kosmischen Gral existieren können.

Die Menschen mit abweichender Sexualität können einwenden, dass sie schon im Voraus die Geschlechterunterschiede überwunden haben, dass sie Menschen der Zukunft sind. Zukünftig wird es natürlich keine Geschlеchterunterschiede geben, der Mensch wird androgyn werden, um zur neuen Reproduktionsart überzugehen. Die Menschen werden Menschen aussprechen und es wird keine Aufteilung in Männer und Frauen geben. „Das machen wir ja schon auf dem Wege der Homosexualität, Transsexualität“, wird jemand entgegnen. Jedoch muss man wissen, dass jeder

Impuls, der heutzutage eine Manifestation erlebt, obwohl er für die Zukunft vorbestimmt ist, Ahrimanismus darstellt. Jeder Impuls, der in der heutigen Zeit zur Geltung kommt, doch in Wirklichkeit ein vergangener, überholter Impuls ist, der ohne eine Transformation in Christo auf die Gegenwart übertragen wird, stellt Luziferismus dar. So wollen manche die Zeiten des Kamasutra wiederbeleben. Doch der Geschlechtsverkehr in den zahlreichen Stellungen war damals für das geistige Wachstum der Menschen notwendig und wurde überhaupt nicht in der heutigen Art sinnlich erlebt. Er stellte einen rein geistigen Akt dar. Später wurde er in den späten babylonischen Mysterien im fünften bis sechsten Jahrhundert v.Chr. entartet. Die Kamasutra-Zeit wird gegenwärtig auf die fünfte Kulturepoche ohne jegliche Transformation unter der heute herrschenden menschlichen Sinnlichkeit übertragen, wo die Welt durch die Bewusstseinsseele erlebt wird. Früher wurde die Welt durch die Empfindungsseele erlebt, als die Verstandes- und Bewusstseinsseele noch nicht ausgebildet waren. Wenn man mit dem heutigen Ich-Selbstbewusstsein diese Sexualität als Missbrauch praktiziert, so geht selbst das niedere reflektierende Menschen-Ich abhanden. Wenn man wiederum von sich behauptet, die Zukunft zu sein, da die Menschen zukünftig androgyn sein werden, so ist das eine unrechtmäßige Zukunft. Das ist die Art der Bolschewiken, die die Brüderlichkeit von Individuen der sechsten Kulturepoche in die Gegenwart vorzeitig holen wollten. Alle hatten unter der Androhung von Gewalt gleich zu sein, eine neue Menschenrasse – der „Homo sovieticus“ – wurde propagiert. Das war der Ahrimanismus in seiner reinsten Ausprägung. Im Osten wirkt immer noch der Luziferismus unter den Buddhisten und allen anderen, die sich von der Welt abtrennen und nicht wieder inkarnieren wollen. Beides ist falsch! Luzifer ist die Vergangenheit und Ahriman ist die Zukunft, aber Christus ist die Gegenwart und gleicht beide aus.

Was müssen diese Menschen also tun? Sie müssen den Weg zu Christus finden. Es gibt Fälle, wo Homosexuelle beim Besuch der evangelischen Kirche und Erleben von Christus durch die Rituale allmählich diesen Fehler überwinden. „Das ist keine Krankheit, das kommt von innen“, kann man einwenden. Es ist eine Infektion des Astralleibes, die in dieser Art in Erscheinung tritt und all diese Menschen tief unglücklich macht. Sie mögen auf Parties gehen, sich wunderbar vergnügen und prächtig fühlen, aber an Weihnachten bleibt ein solcher Mensch wie Evgeni Mintschev (ein bulgarischer homosexueller Prominenter) allein und erlebt ein seelisches Drama. Was zählen all die schillerndsten Klamotten, dieses luziferische Gefieder, wenn einem zum Heulen, jämmerlich zumute ist! Das Nichtüberwinden seelischer Schmerzen resultiert äußerlich in beißender Kritik, wie wir das bei Evgeni Mintschev sehen. Das ist die Schlange Luzifer, die einen verführt, quasi gebissen hat. Ahriman gibt einem dann durch das Haften am Materiellen, an der materialistischen Weltanschauung den Rest und der Mensch wird zur Boxbirne der beiden Widersacher.

Diejenigen, die sich ein Kind wünschen, doch keines auf natürliche Weise bekommen, könnten ein Kind adoptieren. Manche werden darauf antworten, dass sie sich eigene Kinder wünschen. Ich habe ein eigenes und ein adoptiertes Kind und kann aus eigener Erfahrung reden. Wir streben die Brüderlichkeit in Christo an und nicht das Blutsverwandtschaftliche. Dieses muss allmählich in rechter Weise überwunden werden. Es gibt so viele unglückliche Kinder in den Heimen, adoptiert eins, wenn ihr selbst keine Kinder bekommen könnt! Es ist weitaus wertvoller, ein fremdes Kind aus einem Fleischklumpen zu einem wahren Menschen, zu einem wahren Ich-Christen aufzuziehen als ein eigenes Kind zu haben. Das hat einen viel größeren Wert und gibt einem ein viel festeres Fundament für sein Wachstum als Ich. Wenn man keine Kinder hat, so hat das seine Ursachen, dann kann man ein Kind adoptieren, denn jedes Kind braucht Eltern. Wir sehen, wie heutzutage Schwule oder Lesben Kinder adoptieren, wie eingeschlechtliche Ehen weltweit legalisiert werden, das ist alles ein Alptraum! Das ist ein Frontalangriff gegen das Ich, gegen Christus! Solche Menschen denken, dass sie sich auf diese Weise verwirklichen. Doch das Aufwachsen mit homosexuellen Eltern hat ernsthafte Folgen für die Kinder. Gott hat uns nach der luziferischen Versuchung gesagt, wie das zu sein hat. Alles andere ist Dämonismus. Das Schlimmste ist, wenn so etwas durch die Legalisierung und Reglementierung zu sozialen Lebensformen erhoben wird. Wenn man in den westlichen Ländern Homosexuelle kritisiert, hat man mit Konsequenzen zu rechnen. Bei uns gibt es immer noch einen gesunden Menschenverstand, der selbstverständlich im Slawentum existiert, obwohl wir keine richtigen Slawen sind, doch das Fundament der Slawen bilden. Der eugenische Okkultismus ist von Geburt an am stärksten im Slawentum vertreten, so wie der hygienische Okkultismus in Mitteleuropa und der mechanische Okkultismus unter den westlichen Völkern am stärksten ist. Deshalb sind in Amerika die Technologien, die Instinkte fürs Geschäftemachen am stärksten entwickelt. Doch sie wollen die Eugenik des Slawentums erobern und wir sehen heutzutage, wie viele hübsche Slawinnen senile reiche westliche Männer wegen des Geldes heiraten. Das ist ein Missbrauch der Eugenik, die dem Slawentum immanent ist. Zukünftig werden die Kinder planmäßig zur Welt kommen, abhängig von der Sternenkonstellation, vom Bedürfnis dieser Seele, auf die Welt zu kommen, vom richtigen Zeitpunkt. Das heutige wahllose Durcheinander wird es künftig nicht mehr geben. Wir sehen, dass nur die weißen Menschen von der Unfruchtbarkeit betroffen sind. In dieser Aussage gibt es keinen Rassismus, das sind okkulte Tatsachen. Doch wenn man nur das Wort ‚Rasse‘ erwähnt, gehen einen gleich mehrere Dutzend Holzköpfe an, ohne überhaupt zu begreifen, worum es geht, um welchen Austausch von Begriffen es sich handelt. Das bulgarische Volk reagiert jedoch instinktiv richtig und das ist gut, denn wir müssen uns bewahren, um bald wieder zum Fahnenträger der Menschheit zu werden. Diese Zeit hat schon angefangen. So lassen wir uns diese Vorlesung an dieser Stelle beenden und zum nächsten Thema übergehen.

 

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